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Liebe Leserinnen und Leser,
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Jede Exazerbation vermeiden – Lungenfunktion erhalten
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Mit jeder COPD-Exazerbation kann zusätzliche Lungenfunktion verloren
gehen.b,2 Nicht ohne Grund werden Exazerbationen auch als „Herzinfarkt der Lunge”
bezeichnet.c,3 Entscheidend ist daher, jede Exazerbation konsequent zu
vermeiden, um Lungenverlust und Krankheitsprogression zu reduzieren.4
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Frühzeitiges Handeln zählt. Auch der aktuelle GOLD-Report 2026
unterstreicht die Dringlichkeit einer rechtzeitigen Behandlung:
Eine Therapieeskalation sollte frühzeitig geprüft werden, um weitere Exazerbationen zu
verhindern und die Lungenfunktion zu schützen.4
DUPIXENT® adressiert präzise und zentral
die Typ-2-Inflammation bei COPD*,f,1 und zeigte in den Phase-3-Studien BOREAS
und NOTUS eine signifikante Reduktion der Exazerbationen um bis zu 34 %g,h,5,6
und eine schnelle und anhaltende Verbesserung der Lungenfunktion.i,j,5,6
In Woche 12 zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Lungenfunktion um bis zu
160 ml vs. Baseline.i,j,5,6
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JETZT AUFATMEN MIT IHREN PATIENTEN
mit unkontrollierter COPD und erhöhten Blut-EOS-Werten!*,a,1
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BD = Bronchodilatatorengabe;
COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankung;
EOS = eosinophile Granulozyten;
FEV1 = Einsekundenkapazität;
FVC = forcierte Vitalkapazität;
ICS = inhalative Kortikosteroide;
IL = Interleukin;
KI = Konfidenzintervall;
LABA = langwirksame Beta-2-Sympathomimetika;
LAMA = langwirksame Muskarinantagonisten;
LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares);
SGRQ = St. George’s Respiratory Questionnaire.
* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA/ICS oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA unzureichend kontrolliert ist.a,m,1 |
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. |
a Im GOLD-Report wird der Einsatz von Dupilumab ab einem Eosinophilenwert von 300 Zellen/µl empfohlen, basierend auf den Einschlusskriterien in den Studien BOREAS und NOTUS (bei Screening EOS ≥ 300 Zellen/μl).4–6 |
b Basierend auf Daten einer retrospektiven Analyse von 586 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD (Post-BD-FEV1 ≤ 70 % vom Sollwert; Post-BD-FEV1 ≤ 70 % der FVC), die an der 4-jährigen randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Parallelgruppenstudie UPLIFT teilnahmen2 |
c Der Begriff „Herzinfarkt der Lunge“ wird in der referenzierten Publikation nicht im Titel verwendet, leitet sich jedoch aus dem im Abstract gezogenen Vergleich von akuten Exazerbationen mit einem akuten Myokardinfarkt ab.3 |
d Modifiziertes Fletcher-Peto-Diagramm |
e FEV1 (% des Wertes im Alter von 25 Jahren) |
f Dupilumab bindet spezifisch an die Alpha-Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.1 In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS wurden die wichtigen Wirksamkeitsendpunkte signifikant erreicht.5,6 |
g In der 52. Woche der BOREAS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,78 mittelschweren oder schweren Exazerbationenn und von 1,10 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,70 (95 %-KI: 0,58–0,86; p < 0,001; primärer Endpunkt).5 |
h In der 52. Woche der NOTUS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,86 mittelschweren oder schweren Exazerbationenn und von 1,30 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,66 (95 %-KI: 0,54–0,82; p < 0,001; primärer Endpunkt).6 |
i Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der BOREAS-Studie um 160 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 83 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (83 ml LS-Mittelwertdifferenz; p < 0,001) an.5 |
j Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der NOTUS-Studie um 139 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 82 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (62 ml LS-Mittelwertdifferenz; p = 0,02) an.6 |
k 51,5 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der BOREAS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 43,1 % der Placebopatienten (p = 0,009; sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,5 bis –1,3; p = 0,002; sekundärer Endpunkt).5 |
l 51,4 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der NOTUS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 46,5 % der Placebopatienten (sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,8 bis –0,9; sekundärer Endpunkt). Für den Endpunkt Lebenqualität (SGRQ) erfolgte keine statistische Testung, da die Testhierarchie zuvor abgebrochen wurde.6 |
m In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS war unzureichende Kontrolle gekennzeichnet durch ≥ 2 mittelschwere oder ≥ 1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).5,6 |
n Mittelschwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einer Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden, einem Antibiotikum oder beidem führten. Schwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einem Krankenhausaufenthalt, dem Aufsuchen der Notaufnahme für mindestens 24 h oder zum Tod führten.5,6
1. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand;
2. Halpin DMG et al. Respir Med 2017; 128: 85–91;
3. Hillas G et al. Int J Chron Obstruct Pulmon Dis 2016; 11: 1579–1586;
4. GOLD. Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease 2026. https://goldcopd.org/wp-content/uploads/2026/01/GOLD-REPORT-2026-v1.3-8Dec2025_WMV2.pdf (letzter Zugriff: März 2026);
5. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2023; 389(3): 205–214; inkl. Supplement;
6. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2024; 390(24): 2274–2283; inkl. Supplement.
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