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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
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für Ihre COPD-Patienten# ist Krankheitsstabilität
ein wichtiges Therapieziel.1 Doch was genau bedeutet das?
In der aktuellen S2k-Leitlinie wird Krankheitsstabilität bei COPD vorläufig
definiert – bestehend aus drei Komponenten: keine Exazerbationen sowie kein
klinisch relevanter Verlust an Lungenfunktion und keine Symptomprogression.1
Das Therapieziel Krankheitsstabilität bei COPD geht somit über die reine Exazerbationsreduktion
hinaus – Krankheitsstabilität steht auf drei Beinen.
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DUPIXENT® ÜBERZEUGT 3-FACH –
über die Leitliniendefinition hinaus*,1–3
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Verbessern statt erhalten: DUPIXENT® reduzierte nicht nur
Exazerbationen signifikant, sondern konnte in den Zulassungsstudien BOREAS & NOTUS auch die
Lungenfunktion und Lebensqualität der Patienten signifikant und anhaltend
verbessern.2,3
Mit DUPIXENT® können Sie Ihren COPD-Patienten die Chance auf
signifikante Verbesserungen auf allen drei Beinen geben.*,4
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Mit diesem umfassenden Wirkprofil bieten Sie Ihren Patienten die Chance auf eine
Therapieoptimierung, die über die Exazerbationsreduktion hinausgeht.*,1
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Sie wollen wissen, wie Sie Ihren Patienten mehr als Stabilität bieten können?
Schauen Sie sich die Wirksamkeitsdaten von DUPIXENT® genauer an:
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BD = Bronchodilatatorengabe;
COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankung;
EOS = eosinophile Granulozyten;
FEV1 = Einsekundenkapazität;
ICS = inhalative Kortikosteroide;
KI = Konfidenzintervall;
LABA = langwirksame Beta-2-Sympathomimetika;
LAMA = langwirksame Muskarinantagonisten;
LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares);
SGRQ = St. George’s Respiratory Questionnaire.
* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA/ICS oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA unzureichend kontrolliert ist.h,i,4 |
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. |
a In der 52. Woche der BOREAS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,78 mittelschweren oder schweren Exazerbationenj und von 1,10 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,70 (95 %-KI: 0,58–0,86; p < 0,001; primärer Endpunkt).2 |
b In der 52. Woche der NOTUS-Studie kam es bei den DUPIXENT®-Patienten zu einer annualisierten Rate von 0,86 mittelschweren oder schweren Exazerbationenj und von 1,30 bei den Placebopatienten. Das Ratenverhältnis gegenüber Placebo betrug 0,66 (95 %-KI: 0,54–0,82; p < 0,001; primärer Endpunkt).3 |
c Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der BOREAS-Studie um 160 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 83 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (83 ml LS-Mittelwertdifferenz; p < 0,001) an.2 |
d Verbesserung der Lungenfunktion in Woche 12 der NOTUS-Studie um 139 ml vs. Baseline (LS-Mittelwert) und 82 ml vs. Placebo (LS-Mittelwertdifferenz) (p < 0,001; sekundärer Endpunkt); der Unterschied wurde bereits in Woche 2 beobachtet und hielt bis Woche 52 (62 ml LS-Mittelwertdifferenz; p = 0,02) an.3 |
e 51,5 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der BOREAS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 43,1 % der Placebopatienten (p = 0,009; sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,5 bis –1,3; p = 0,002; sekundärer Endpunkt).2 |
f 51,4 % der DUPIXENT®-Patienten erreichten in Woche 52 der NOTUS-Studie eine Verbesserung des SGRQ-Gesamtscores um ≥ 4 Punkte gegenüber 46,5 % der Placebopatienten (sekundärer Endpunkt) bei einer durchschnittlichen Verbesserung vs. Baseline von 9,7 Punkten unter DUPIXENT® und 6,4 Punkten unter Placebo (LS-Mittelwertdifferenz: –3,4; 95 %-KI: –5,8 bis –0,9; sekundärer Endpunkt). Für den Endpunkt Lebensqualität (SGRQ) erfolgte keine statistische Testung, da die Testhierarchie zuvor abgebrochen wurde.3 |
g Signifikante Reduktion der Exazerbationen um 38 %, die eine Hospitalisierung oder einen Notaufnahmebesuch – unabhängig von der Dauer – erforderten vs. Placebo (Post-hoc-Analyse BOREAS und NOTUS, p = 0,0121).2,3,5 |
h Im GOLD-Report wird der Einsatz von Dupilumab ab einem Eosinophilenwert von 300 Zellen/µl empfohlen, basierend auf den Einschlusskriterien in den Studien BOREAS und NOTUS (bei Screening EOS ≥ 300 Zellen/μl).2,3,6 |
i In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS war unzureichende Kontrolle gekennzeichnet durch ≥ 2 mittelschwere oder ≥ 1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).2,3 |
j Mittelschwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einer Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden, einem Antibiotikum oder beidem führten. Schwere Exazerbationen wurden definiert als Exazerbationen, die zu einem Krankenhausaufenthalt, dem Aufsuchen der Notaufnahme für mindestens 24 h oder zum Tod führten.2,3
1. S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie der COPD 2026. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/020-006 (letzter Zugriff: Juli 2026);
2. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2023; 389(3): 205–214; inkl. Supplement;
3. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2024; 390(24): 2274–2283; inkl. Supplement;
4. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand;
5. Bhatt SP et al. Am J Respir Crit Care Med 2026; Online ahead of print;
6. GOLD. Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease 2026. https://goldcopd.org/wp-content/uploads/2026/01/GOLD-REPORT-2026-v1.3-8Dec2025_WMV2.pdf (letzter Zugriff: Juli 2026).
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