15.1/2025

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MSD
 
 
KEYTRUDA® + Enfortumab Vedotin
 
KEYTRUDA®: + Enfortumab Vedotin:
Ein Schlüssel zu mehr Chancen auf Leben
Mit KEYTRUDA® + Enfortumab Vedotin (EV) gibt es eine neue Erstlinientherapieoption beim nicht resezierbaren oder metastasierenden Urothelkarzinom bei Erwachsenen.1
KEYTRUDA® ist in Kombination mit Enfortumab Vedotin zur Erstlinienbehandlung des nicht resezierbaren oder metastasierenden Urothelkarzinoms bei Erwachsenen angezeigt.1
 
KEYTRUDA® + EV (n = 442) waren in der zulassungsrelevanten Studie KEYNOTE-A39 sowohl beim PFS, OS als auch der ORR gegenüber einer platinhaltigen Chemotherapie (n = 444) deutlich überlegen.2
53 % Reduktion des Sterberisikos (HR* = 0,47 (95 %-KI: 0,38–0,58); p# < 0,001)
55 % Reduktion des Risikos für Progression oder Tod (HR* = 0,45 (95 %-KI: 0,38–0,54); p# < 0,001)
67,7 % ORR unter KEYTRUDA® + EV (95 %-KI: 63,1–72,1; n = 437) vs. 44,4 % unter Chemotherapie (95 %-KI: 39,7–49,2; n = 441); p## < 0,001 (sekundärer Endpunkt)
(mediane Nachbeobachtungszeit: 17,2 Monate; ITT-Population; Datenschnitt: 8. August 2023)
Die Nebenwirkungen ähnelten im Allgemeinen denen bei Patienten, die KEYTRUDA® oder EV als Monotherapie erhielten. Behandlungsbedingte UEs von Grad ≥ 3: 55,9 % der Patienten im KEYTRUDA® + EV-Arm vs. 69,5 % unter platinhaltiger Chemotherapie.2
Internationale Fachgesellschaften wie die EAU und die ESMO empfehlen die Kombinationstherapie als neuen Erstlinienstandard zur Behandlung des metastasierenden Urothelkarzinoms.3,4
 
Mehr zur Studie KEYNOTE-A391 lesen Sie auf MSD Connect:
Mehr erfahren
Ausführliche Informationen zu KEYTRUDA®, zum Aufschub der Dosierung oder Absetzen der Therapie finden Sie in der Fachinformation. Bei Anwendung von KEYTRUDA® in Kombination mit EV ist vor Beginn der Behandlung die SmPC5 von EV zu berücksichtigen.
 
 
* Basierend auf dem Cox-Proportional-Hazard-Regressionsmodell
# Zweiseitiger p-Wert basierend auf stratifiziertem Log-Rank-Test
## Zweiseitiger p-Wert basierend auf Cochran-Mantel-Haenszel-Test, stratifiziert nach PD-L1-Expression, Cisplatin-Eignung und Lebermetastasen
Studiendesign KN-A39:
Die Wirksamkeit und Sicherheit von KEYTRUDA® plus Enfortumab Vedotin (EV) im Vergleich zu platinhaltiger Chemotherapie in der 1L beim nicht resezierbaren lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden Urothelkarzinom wurde in der Studie KEYNOTE-A39 (offen, multizentrisch, randomisiert 1:1, aktiv-kontrolliert) an erwachsenen Patienten (n = 886) untersucht. Haupteinschlusskriterium war die Eignung für platinhaltige Chemotherapie mit Cisplatin oder Carboplatin. Patienten erhielten entweder KEYTRUDA® 200 mg i. v. über 30 Minuten an Tag 1 und Enfortumab Vedotin 1,25 mg/kg an den Tagen 1 und 8 jedes 21-Tage-Zyklus (n = 442) oder Gemcitabin i.v. 1.000 mg/m2 an den Tagen 1 und 8 und nach Maßgabe des Prüfarztes entweder Cisplatin i.v. 70 mg/m2 oder Carboplatin i. v. (AUC 4,5 oder 5 mg/ml/min gemäß lokalen Richtlinien) an Tag 1 jedes 21-Tage-Zyklus (n = 444). Eine Erhaltungstherapie mit Avelumab nach Ansprechen auf platinhaltige Chemotherapie war laut Protokoll ab dem Zeitpunkt der Zulassung möglich. Die Behandlung mit KEYTRUDA® und Enfortumab Vedotin wurde bis zum gemäß RECIST-v1.1-Kriterien definierten Fortschreiten der Krebserkrankung, bis zum Auftreten unzumutbarer Toxizität, oder bei KEYTRUDA® bis zu einem Maximum von 35 Zyklen (bis zu ca. 2 Jahren) fortgeführt. Die Beurteilung des Tumorstatus erfolgte 18 Monate lang alle 9 Wochen und danach alle 12 Wochen. Von der Studie ausgeschlossen waren Patienten mit einer Autoimmunerkrankung oder einer Erkrankung, die eine Immunsuppression erforderte, aktiven ZNS-Metastasen, anhaltender sensorischer oder motorischer Neuropathie ≥ Grad 2 oder unkontrolliertem Diabetes, definiert als Hämoglobin A1c (HbA1c) ≥ 8 % oder HbA1c ≥ 7 % und damit verbundenen Diabetessymptomen, Pneumonitis oder anderen Arten interstitieller Lungenkrankheit.
Primäre Wirksamkeitsendpunkte: Gesamtüberleben (OS) und Überleben ohne Fortschreiten der Krebserkrankung (PFS), bewertet mittels verblindeter, unabhängiger und zentraler Befundung (BICR), gemäß RECIST-Kriterien 1.1. Sekundäre Wirksamkeitsendpunkte: Objektive Ansprechrate (ORR) und die Dauer des Ansprechens (DoR) mittels BICR gemäß RECIST-Kriterien 1.1 bewertet und die Zeit bis zur Schmerzprogression
Sicherheitsprofil:
Mediane Behandlungsdauer mit KEYTRUDA®: 8,5 Monate (Spanne: 0,3–28,5) über median 11 Zyklen (Spanne: 1–35)
Behandlungsbedingte UEs, die zu einem Behandlungsabbruch mit KEYTRUDA® führten: 21,4 % der Patienten.
Häufigste behandlungsbedingte UEs von Grad ≥ 3: makulo-papulöser Ausschlag (7,7 %), Hyperglykämie (5,0 %) und Neutropenie (4,8 %) im KEYTRUDA® + EV-Arm.
Häufigste UEs von Grad ≥ 3 von besonderem Interesse, die mit KEYTRUDA® assoziiert waren: schwere Hautreaktionen (11,8 % der Patienten), Pneumonitis (3,6 %) und Hepatitis (1,8 %).
Referenzen
1. Fachinformation KEYTRUDA®, Stand August 2024.
2. Powles T et al. Enfortumab Vedotin and Pembrolizumab in Untreated Advanced Urothelial Cancer. N Engl J Med 2024; 390(10):875–88 inkl. supplement.
3. Witjes JA et al. EAU Guidelines on Muscle-invasive and Metastatic Bladder Cancer - Limited Update April 2024. Available from: URL: https://d56bochluxqnz.cloudfront.net/documents/full-guideline/EAU-Guidelines-on-Muscle-Invasive-and-Metastatic-Bladder-Cancer-2024.pdf.
4. Powles T et al. ESMO Clinical Practice Guideline interim update on first-line therapy in advanced urothelial carcinoma. Ann Oncol 2024; 35(6):485–90.
5. SmPC Padcev. Aktuelle Informationen finden Sie hier: https://www.ema.europa.eu/de/documents/product-information/padcev-epar-product-information_de.pdf
 
 
Fachinformationen: KEYTRUDA®
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