44.1/2024

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Advertorial
 
 

Patienten mit mHSPC profitieren von früher Therapieintensivierung mit Nubeqa® (Darolutamid)

Im Rahmen des Satellitensymposiums „Expedition in den Dschungel der mHSPC-Therapien“ beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie 2024 in Leipzig stellte Bayer die neuesten Daten und Fallpräsentationen zu Nubeqa® aus der klinischen Praxis vor.

Die Triple-Therapie bestehend aus Nubeqa® in Kombination mit ADT und Docetaxel zeigte bereits in der Zulassungsstudie ARASENS signifikante Vorteile gegenüber der Zweifachtherapie ADT plus Docetaxel hinsichtlich Überleben, Progression und PSA-Ansprechen.1 Im Mai 2024 erfolgte die Aufnahme der Triple-Therapie in die aktualisierte S3-Leitlinie „Prostatakarzinom“ 2 als eine Erstlinientherapie mit höchstem Empfehlungsgrad und Evidenzlevel unabhängig vom Risikoprofil und Tumorvolumen für alle chemofähigen mHSPC-Patienten ohne Einschränkung klinischer Subgruppen.

Seit der Zulassung im Frühjahr 2023 und erfolgreichen Behandlung zahlreicher Patienten mit Nubeqa® im Rahmen der Triple-Therapie zogen die Referent*innen Prof. Gunhild von Amsberg und Dr. Frank Becker auf dem DGU ein Résumé bezüglich des hohen Patientennutzens in der klinischen Praxis: Die vorgestellten Kasuistiken veranschaulichten die breite Population an Patienten deutlich, die sich für die Triple-Therapie eignen.

 
 

 
 

Das sagen Ihre Kolleg*innen

Wir waren im Rahmen unserer Videoreihe UrOpinion unterwegs und haben Ihre Kolleg*innen befragt, wie sich die neue SOLL-Empfehlung des Nubeqa®-Tripletts in der Therapie chemofähiger mHSPC-Patienten auswirkt. Welche Implikationen diese Leitlinien-Änderung für die Praxis hat, erfahren Sie von Dr. Julie Steinestel, Prof. Dr. Ahmed Magheli, Prof. Dr. Christian Gratzke und Prof. Dr. Christian Schwentner, und weiteren Kolleg*innen im Video.

 
 

 
 

Ist Ihr Patient grundsätzlich chemofähig?

Eine Voraussetzung für die Triple-Therapie mit Nubeqa®, ADT und Docetaxel beim mHSPC ist die Chemofähigkeit des Patienten. Finden Sie mit Hilfe unserer Download-Karte heraus, ob der Patient alle notwendigen Kriterien erfüllt und die Triple-Therapie eine Option sein kann.

Zum Download
 
 
 

Was kommt nach der Triple-Therapie beim mHSPC?

Durch die Triple-Therapie mit Nubeqa® verlängert sich die progressionsfreie Phase bis zum kastrationsresistenten Prostatakarzinom (CRPC) signifikant im Vergleich zu ADT + Docetaxel. Welche Therapie folgt aber bei Progress? In einer Post hoc-Analyse der ARASENS-Zulassungsstudie wurde die Effektivität möglicher Folgetherapien nach der Triple-Therapie mit Darolutamid untersucht. Von 810 Patienten erhielten in der Nachbeobachtung 179 Patienten des Triple-Therapie-Arms und 374 Patienten des ADT + Docetaxel-Arms eine Folgetherapie mit Abirateron, Cabazitaxel, Docetaxel oder Enzalutamid. 3

Die drei wichtigen Erkenntnisse der post-hoc Analyse:

  1. Die Triple-Therapie mit Nubeqa® verlängert die Zeit bis zur CRPC-Progression signifikant im Vergleich zum ADT-Docetaxel-Arm.3
  2. Alle Folgetherapien scheinen nach der Triple-Therapie ähnlich wirksam zu sein.3
  3. Die Folgetherapien zeigten einen vergleichbar guten Einfluss auf das Gesamtüberleben.3
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Quellen:

1 Smith MR, et al. N Engl J Med.2022: 386(12):1132-1142

2 Leitlinienprogramm Onkologie, Version 7.0, Mai 2024. S3-Leitlinie Prostatakarzinom. Online unter https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/prostatakarzinom (letzter Zugriff 26.09.2024).

3 Grimm M-O et al. Post-progression survival of patients with metastatic hormone-sensitive prostate cancer who received darolutamide or placebo: Post hoc analysis of ARASENS. Poster: ASCO Annual Meeting, 31.05 – 04.06.2024.  

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