NSCLC-Onkogene Treibermutationen: Dritte Runde für Takeda Oncology Forschungspreis5. August 2020 Foto: © ipopba/Adobe Stock Unter dem Motto „Unser Antrieb: Innovationen fördern“ lobt Takeda Oncology in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Forschungspreis „NSCLC-Onkogene Treibermutationen“ aus. Die Ausschreibung endet am 14. August 2020. Ein unabhängiges Expertengremium (Prof. Annalen Bleckmann/Münster, Prof. Susanne Lang/Jena, Dr. Martin Sebastian/Frankfurt) wird die eingereichten Arbeiten prüfen und bewerten. Die ausgelobten Einreichungen werden anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. (DGHO) virtuell prämiert. Der Forschungspreis hat das Ziel, wegweisende Arbeiten im Bereich NSCLC-Onkogene Treibermutationen zu unterstützen und somit die Entwicklung neuartiger Medikamente für Patienten weiter voranzutreiben: Für die besten Arbeiten wird ein 1. Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro, ein 2. Preis mit 20.000 Euro sowie ein 3. Preis mit 10.000 Euro verliehen. Bewerben können sich fortgeschrittene oder bereits abgeschlossene Projekte (präklinisch/klinisch) im Bereich NSCLC-Onkogene Treibermutationen (ausschließlich ALK+ NSCLC, EGFR und ROS1) aus Kliniken, klinischen Einrichtungen sowie Forschungsinstituten.
Mehr erfahren zu: "„Seriosität, wie wir sie von Hütchenspielern kennen“" „Seriosität, wie wir sie von Hütchenspielern kennen“ Bei einer kurzfristig anberaumten gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt. Sie bemängelten zum einen den Referentenentwurf […]
Mehr erfahren zu: "Mit Bewegung und Ibuprofen gegen das Chemobrain" Mit Bewegung und Ibuprofen gegen das Chemobrain Bewegung und Ibuprofen können laut einer aktuellen Phase-II-Studie – einzeln oder in Kombination – die kognitive Funktion von Patienten unter Chemotherapie verbessern.
Mehr erfahren zu: "KI und Roboter statt Menschen: Vollautomatisiertes Labor im KIWI Biolab" KI und Roboter statt Menschen: Vollautomatisiertes Labor im KIWI Biolab Ein Labor ohne Menschen? An der TU Berlin ist das Realität. Ein vollautomatisiertes Labor führt mithilfe von Künstlicher Intelligenz und verschiedenen Robotern eigenständig Versuche und Analysen durch. Das KIWI Biolab […]