One Health erleben – mit Forschung zu Erregern, Klima und Biodiversität

Collage: FLI, Bilder (Tigermücke: pixabay; Biene pixabay; Zecke (M. Jörn, FLI)

Beim Tag der Wissenschaft am 27. Juni in Greifswald zeigen Forschende des Friedrich Loeffler Institutes (FLI), wie eng das Wohl von Mensch, Tier und Umwelt verknüpft ist. Unter dem Motto „One Health“ werden am Stand des FLI spannende Projekte vorgestellt. 

Was verraten Stechmücken über Klimawandel und Krankheitserreger? Welche Zeckenarten breiten sich in Mecklenburg-Vorpommern aus? Wie können Bienen als lebendige Botschafter einer Ackerfläche dienen, die Biodiversität, Erholung und menschliches Wohlbefinden verbindet? Wie steht es um die Gesundheit der Honigbiene? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen widmen sich Forscherinnen und Forscher des FLI am Stand. Das FLI lädt ein, mit den Forschenden ins Gespräch zu kommen und aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zu entdecken.

Zudem ist es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein Anliegen, darüber zu informieren, wie intakte Ökosysteme unsere Gesundheit schützen, welche Rolle Vektoren und Bestäuber dabei spielen, und wie Forschung hilft, Krankheiten vorzubeugen und Biodiversität zu bewahren, betont das FLI.

Wer selbst einmal sehen will, wie groß eine Tigermücke ist oder wie man in einer Sicherheitsbox pipettiert, hat am Stand des FLI am Samstag am Campus Bertold-Beitz-Platz/Felix-Hausdorff-Straße zwischen 11 und 16 Uhr die Chance dazu.

Wie das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit mitteilt, eignet sich das Angebot sowohl für große als auch kleine Entdecker. Es ist mit spannenden Einblicken in die Forschung zu rechnen.