Prof. Christoph Röcken ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie10. Juni 2024 Prof. Dr. Christoph Röcken, Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel. (Foto: © Pepe Lange) Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) hat einen neuen Vorsitzenden. Prof. Christoph Röcken, Direktor des Institutes für Pathologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, wurde am 24. Mai in München von der Mitgliederversammlung gewählt. Prof. Eva Wardelmann vom Universitätsklinikum Münster wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden der DGP gewählt. Röcken ist seit 2011 im DGP-Vorstand aktiv, zunächst als Beisitzer. 2016 wurde er zum designierten Tagungspräsidenten der DGP-Jahrestagung 2018 in Berlin gewählt und bekleidete ab 2018 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Sein Mandat als Vorsitzender läuft bis zur Mitgliederversammlung 2026 in Augsburg. Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Pathologie und setzt sich für die ärztlichen Belange der Fachrichtung ein, mit dem Ziel, zur Erforschung und Abwehr von Krankheiten beizutragen. Zudem fördert die DGP die Weiterentwicklung der Pathologie als zentralen Bestandteil der gesamten Medizin. Sie organisiert interdisziplinäre Tagungen für ihre rund 1000 Mitglieder und informiert über die neuesten Erkenntnisse aus Theorie und Praxis der Pathologie. Röcken leitet seit 2009 das Institut für Pathologie des UKSH am Campus Kiel. Zu seiner Wahl sagte er: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder. Der methodische Fortschritt und die molekulare Forschung in der Pathologie haben zu einem enormen Wissens- und Kompetenzzuwachs geführt. Dies stärkt die Bedeutung der Pathologinnen und Pathologen im onkologischen Behandlungsablauf, und wir werden uns im Vorstand dafür einsetzen, diese Schlüsselrolle zu fördern.“
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