Ringtausch in Führung der LWL-Kliniken14. September 2023 Im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen eine Neuheit – Ringtausch der Kaufmännischen Direktoren von drei Standorten: (v.l.) LWL-Krankenhausdezernent Prof. Meinolf Noeker, Jan Hendrik Unger (Marsberg), Timo Siebert (Gütersloh/Paderborn), Thomas Voß (Münster/Lengerich). (Bild: LWL/Napieralski-Rahn) LWL-Krankhausausschuss gibt grünes Licht: Neue Kaufmännische Direktoren in LWL-Kliniken Münster, Lengerich, Gütersloh, Paderborn und Marsberg. Der Kaufmännische Direktor der LWL-Kliniken Münster und Lengerich, Thomas Voß, geht zum 30. September 2024 in den Ruhestand. Ihm soll Timo Siebert als neuer Kaufmännischer Direktor folgen. Siebert ist derzeit noch Kaufmännischer Direktor des LWL-Klinikums Gütersloh und der LWL-Klinik Paderborn. Dem Personalvorschlag des LWL-Psychiatrieverbundes ist der Gesundheits- und Krankenhausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) einstimmig gefolgt. Auch für die damit freiwerdenden Stellen in Gütersloh und Paderborn ist bereits eine Nachfolgeregelung gefunden. Die Abgeordneten stimmten im Ausschuss dafür, dass der bisherige Kaufmännische Direktor der LWL-Einrichtungen in Marsberg, Jan Hendrik Unger, Sieberts Positionen am 1. Oktober 2024 übernehmen soll. Die Position der Kaufmännischen Direktion in Marsberg wiederum soll dann neu ausgeschrieben werden. Der Vorsitzende des LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschusses, Josef Geuecke, sagte dazu: „Die Mitglieder des Gesundheits- und Krankenhausausschusses sichern mit der Entscheidung in herausfordernden Zeiten im Gesundheitssystem frühzeitig und vorausschauend die Stabilität und Kontinuität für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die allen Einrichtungen des Psychiatrieverbundes und des LWL-Maßregelvollzuges und damit dem ganzen LWL zugute kommt.“ Die Betriebs- und Einrichtungsleitungen an den Standorten Münster und Lengerich sowie Gütersloh und Paderborn begrüßten die Übernahme der Leitungsfunktionen. Der Psychiatrieverbund sehe in der als Ringtausch geplanten Stellenrotation der beiden Direktoren eine sehr gute und pragmatische Lösung. „Timo Siebert ist seit fast fünf Jahren Kaufmännischer Direktor der Einrichtungen des Regionalen Netzes Gütersloh/Paderborn. In dieser Funktion hat er sich sehr bewährt“, sagte LWL-Krankenhausdezernent Prof. Meinolf Noeker. Er kenne den LWL in seiner Komplexität und sei mit den Herausforderungen des LWL-PsychiatrieVerbundes sehr vertraut. Mit Gütersloh und Paderborn habe er zwei sehr unterschiedliche LWL-Kliniken kaufmännisch sehr erfolgreich geführt. Jan Hendrik Unger sei seit fünf Jahren Kaufmännischer Direktor der Einrichtungen des Regionalen Netzes Marsberg. Er habe insbesondere den Zusammenführungsprozess der beiden Kliniken für Erwachsenen- und Kinder- und Jugendpsychiatrie zu einem Klinikum federführend mit wichtigen Impulsen erfolgreich gestaltet, so Noeker weiter. Eine zentrale und gewinnbringende Rolle habe er auch im Prozess der Standortentwicklungsplanung wahrgenommen und diesen Prozess vorangetrieben. Unger werde solange in Marsberg zur Verfügung stehen und Verantwortung tragen, bis eine Nachfolge durch die Ausschreibung geregelt sei, erklärte Noeker.
Mehr erfahren zu: "Spatenstich für neue Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bochum Linden" Spatenstich für neue Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bochum Linden Mit einem feierlichen Spatenstich hat der Klinikbetreiber Valeara den offiziellen Baustart für den Neubau der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Bochum Linden begangen.
Mehr erfahren zu: "Uni Mannheim schafft neue Psychotherapieangebote" Uni Mannheim schafft neue Psychotherapieangebote Durch die Gründung von zwei neuen psychotherapeutischen Hochschulambulanzen hat die Universität Mannheim zusätzliche Versorgungsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen geschaffen. Davon profitieren sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche.
Mehr erfahren zu: "Parkinson: ATP stabilisiert vesikuläre Dopamin-Speicherung und schützt Neurone" Parkinson: ATP stabilisiert vesikuläre Dopamin-Speicherung und schützt Neurone Eine neue Parkinson-Studie zeigt, wie gestörte vesikuläre Speicherung des Botenstoffs Dopamin in Neuronen toxische Prozesse auslöst – und wie einfache Gabe von ATP diese reparieren kann.