Ruhr-Universität Bochum ernennt Christian Sohns zum außerplanmäßigen Professor4. Juni 2021 Gratulation zur Ernennung: (v.l.) Karin Overlack, HDZ-Geschäftsführerin, Christian Sohns und Philipp Sommer, Klinikdirektor der Klinik für Elektrophysiologie und Rhythmologie. Foto: ©Miriam Görmann/HDZ NRW Die Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum hat PD Dr. Christian Sohns, Stellv. Klinikdirektor und Leitender Oberarzt der Klinik für Elektrophysiologie und Rhythmologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Seine Ernennungsurkunde erhielt der Wissenschaftler und Kardiologe jetzt im HDZ NRW. Nach seinem Medizinstudium und der Dissertation an der Georg-August-Universität in Göttingen war Sohns zunächst als Assistenzarzt in der Kardiologie und Pneumologie tätig. Als Stipendiat der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie begleitete er ein Forschungsprojekt am renommierten King´s College in London. 2013 und 2015 erhielt er die Lehrbefähigungen für die Fächer Kardiologie und Innere Medizin. Seine Habilitationsschrift behandelte den Stellenwert der kardialen Computertomographie im Rahmen der Pulmonalvenenablation bei Patienten mit symptomatischem Vorhofflimmern. 2015 wurde Sohns Oberarzt mit Schwerpunkt Elektrophysiologie in Hamburg, bevor er zwei Jahre später nach Bremen und 2018 dann in leitender Funktion an die Klinik für Elektrophysiologie und Rhythmologie unter Prof. Philipp Sommer im HDZ NRW wechselte. Schwerpunkte der klinischen Tätigkeit von Sohns sind Verfahren der invasiven Elektrophysiologie. Als aktives Mitglied deutscher und europäischer Fachgesellschaften beschäftigt sich der Kardiologe mit wissenschaftlichen Fragen insbesondere zu den Themen Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und kardiale Bildgebung mit dem Schwerpunkt Magnetresonanztomographie.
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