Sonderforschungsbereich zur Chronischen Nierenerkrankung verlängert30. November 2022 Foto: © PublicDomainPictures, Pixabay Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen Sonderforschungsbereich zum Thema “Chronische Nierenerkrankung therapieren” verlängert. In Deutschland leiden mehr als 5 Millionen Patientinnen und Patienten an einer chronischen Nierenerkrankung – die meisten von ihnen, ohne es zu wissen – und etwa 100.000 benötigen eine Nierenersatztherapie in Form einer Dialyse oder Transplantation. Während der ersten Förderperiode hat sich daher ein interdisziplinäres Team von Nierenforscher/-innen aus Regensburg und Erlangen das ambitionierte Ziel gesetzt, die Pathophysiologie und die krankheitsrelevanten Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Zelltypen in der Niere zu erforschen. Für die nächste Förderperiode besteht das übergeordnete Ziel darin, Wissen über die (Patho-)Physiologie des tubulären Systems und des Niereninterstitiums weiter zu vertiefen, mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Strategien.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaftskomplikationen mit deutlich höherem kardiometabolisch-renalen Risiko verbunden" Schwangerschaftskomplikationen mit deutlich höherem kardiometabolisch-renalen Risiko verbunden Frauen, bei denen es während der einer Schwangerschaft zu Komplikationen gekommen ist, haben in den Folgejahren ein deutlich erhöhtes Risiko für kardiometabolisch-renale (CKM) Erkrankungen. Darauf deutet eine Beobachtungsstudie an rund […]
Mehr erfahren zu: "Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent" Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent Der GKV-Schätzerkreis hat seine Prognosen für die finanziellen Rahmenbedingungen für 2027 abgegeben. Der Bundesgesundheitsminister wertet es als Erfolg des GKV-Spargesetzes, die KBV übt daran weiter Kritik.
Mehr erfahren zu: "„Tag der Überlastung im Gesundheitswesen“ immer früher" „Tag der Überlastung im Gesundheitswesen“ immer früher Der Tag, an dem die Einnahmen aus dem allgemeinen Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherung rechnerisch nicht mehr ausreichen, um die Ausgaben für das gesamte Jahr zu finanzieren, ist in diesem Jahr […]