Stellungnahme: „Der aktuelle NO2-Grenzwert ist wissenschaftlich plausibel“6. März 2019 Bild: © blende11.photo – fotolia.com Die Deutsche Gesellschaft für Toxikologie (GT) bezieht Stellung in der Diskussion um den Grenzwert von Stickstoffdioxid (NO2). Demnach stützt die umfassende Studienlage den aktuellen Grenzwert von 40 μg/m3 in der Außenluft. Er zielt darauf ab, die Gesamtbevölkerung vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen, insbesondere empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Asthmatiker und Kinder. In der aktuell veröffentlichten Stellungnahme wird eine Übersicht der Studientypen und wesentlicher Ergebnisse aufgeführt, auf deren Basis ein wissenschaftlich fundierter Richtwert abgeleitet wird. Dazu zählen humane Expositionsstudien, tierexperimentelle Studien, in-vitro-Studien und umweltepidemiologische Studien. Die Verfassenden der Stellungnahme erläutern zudem, warum verschiedene Grenzwerte für NO2 existieren (am Arbeitsplatz, für Außenluft oder für Innenraumluft). Weiterhin informiert die Deutsche Gesellschaft für Toxikologie darüber, wie aus gesundheitsbasierten Richtwerten rechtsverbindliche Grenzwerte werden. Publikation: https://www.toxikologie.de/fileadmin/user_upload/GT/Aktuelles/2019-02-26_Beratun…
Mehr erfahren zu: "Sachsen-Anhalt: Neues Rettungsdienstgesetz soll Versorgung verbessern" Sachsen-Anhalt: Neues Rettungsdienstgesetz soll Versorgung verbessern Notfallsanitäter im Einsatzfahrzeug, ärztliche Hilfe per Video: Sachsen-Anhalt setzt auf digitalgestützte und moderne Rettung. Was sich bei Einsätzen jetzt alles ändert.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaft gibt Hinweise auf spätere Herzgesundheit" Schwangerschaft gibt Hinweise auf spätere Herzgesundheit Deutsche Hochdruckliga und BVF informieren zum „Welt-Präeklampsie-Tag“ am 22. Mai: Wie der Körper einer Frau auf eine Schwangerschaft reagiert, kann ein Hinweis auf ihre spätere Herzgesundheit sein.
Mehr erfahren zu: "Streeck fordert, Einnahmen aus Tabaksteuer für Gesundheit zu nutzen" Streeck fordert, Einnahmen aus Tabaksteuer für Gesundheit zu nutzen Kommt die geplante Erhöhung der Tabaksteuer tatsächlich? Und wenn ja, wofür sollen die Einnahmen daraus genutzt werden? Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck hat eine klare Meinung.