Mehr erfahren zu: "Wie Scheinmedikamente wirken" Wie Scheinmedikamente wirken Placeboeffekte können Schmerzen lindern. Was dabei im Gehirn passiert, wollten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) herausfinden.
Mehr erfahren zu: "PD Dr. Lars Schimmöller erhält Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis" PD Dr. Lars Schimmöller erhält Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis Ehrenvolle Auszeichnung für einen Mediziner des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD). PD Dr. Lars Schimmöller erhielt am Freitag 11. Mai den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis für seine wissenschaftliche Arbeit „Validierung der multiparametrischen Prostata-MRT mittels gezielter […]
Mehr erfahren zu: "Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit bei der Therapie" Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit bei der Therapie Die Progressive Multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine gefürchtete Komplikation der Multiple-Sklerose-Therapie mit modernen Immuntherapeutika. Regelmäßige Untersuchungen der Patienten im Magnetresonanztomografen (MRT) können diese lebensbedrohliche Erkrankung durch eine frühzeitige Diagnose verhindern, […]
Mehr erfahren zu: "Glioblastom: Bestrahlungserfolg lässt sich vorhersagen" Glioblastom: Bestrahlungserfolg lässt sich vorhersagen Eine spezielle Kombinationsdiagnostik aus PET und MRT ermöglicht bei Glioblastomen eine deutlich individuellere Verlaufsprognose nach Radiochemotherapie.
Mehr erfahren zu: "Wasserbewegung als Hinweis auf den Zustand von Tumoren" Wasserbewegung als Hinweis auf den Zustand von Tumoren Mit der Fast-Field-Cycling-Relaxometrie lässt sich die Aktivität von Tumoren anhand der zellulären Wasseraustauschrate messen.
Mehr erfahren zu: "Früher gegensteuern bei unwirksamen Therapien" Weiterlesen nach Anmeldung Früher gegensteuern bei unwirksamen Therapien Im Verbundprojekt „PANTHER“ arbeitet Fraunhofer MEVIS daran, CT-Bilder effektiver als heute für die Verlaufskontrolle von Tumorbehandlungen einzusetzen.
Mehr erfahren zu: "Rote-Hand-Brief zu Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln" Weiterlesen nach Anmeldung Rote-Hand-Brief zu Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln Eine Bewertung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat bestätigt, dass sich nach der intravenösen Anwendung von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln (GhK) geringe Mengen Gadolinium im Gehirn ablagern. Die Behörde hat deshalb das […]
Mehr erfahren zu: "Mit Algorithmen Krankheiten erkennen" Mit Algorithmen Krankheiten erkennen Viele Ärzte stehen unter Zeitdruck und wünschen sich mehr Zeit für den Patienten. Intelligente Computerprogramme könnten hier helfen: Studenten der Biomedizinischen Technik an der Hochschule Landshut forschten im Rahmen einer […]
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