20 Jahre ACTO: Sommer-Jubiläums-Kolloquium4. Juni 2018 Bild: © artyway – Fotolia.com Das Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO e.V.) feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem Sommer-Jubiläums-Kolloquium am Freitag, 8. Juni. Seit 20 Jahren fördert ACTO e.V. als ein Verbund interdisziplinärer Wissenschaftler die Weiterentwicklung der Sozialmedizinischen Rehabilitation, der Laborforschung und der Verätzungsforschung in der Augenheilkunde. 1998 wurde der Verein von forschenden Ärzten und Ingenieuren gegründet; seit 2011 ist ACTO e.V. das erste medizinische An-Institut der RWTH Aachen. Dank der Unterstützung vielfältiger Stiftungen und der öffentlichen Hand, aber auch seitens der Industrie habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich gearbeitet werden können, heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik RWTH Aachen. So habe der Forschungsverbund in der Rehabilitationsmedizin mit der ersten augenheilkundlich-psychosomatischen Rehabilitation ab Mai 2018 einen Meilenstein gesetzt. Die Laborforschung, die mittlerweile patentierte klinische Produkte hervorbringe, habe die Diagnostik und Behandlung von Verätzungen vorangebracht und zur Entwicklung des EVEIT-Systems geführt, dessen Ergebnisse von den Wissenschaftlern konsequent in die Klinik überführt worden seien. Auch weiterhin werde ACTO e.V. diese drei Ziele verfolgen: – Neues entwickeln – wissenschaftlich solide und unparteiisch Rat geben – Nachteilsausgleich leisten. Am 8. Juni feiert der Verein seine nunmehr 20-jährige Tätigkeit mit einem Jubiläums-Kolloquium, das von den Augenkliniken der Uniklinik RWTH Aachen und den Kliniken der Stadt Köln/Merheim mitorganisiert wird. Die Veranstaltung findet von 15 bis 19 Uhr im Mercure Hotel Aachen Europaplatz statt. Augenärzte und Experten, die nicht nur aus der Augenheilkunde stammen, referieren zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen “Biomaterialien”, “Sozialmedizin und Sehbehinderung” und “Tierversuchsfreie Toxikologie”. Des Weiteren informieren sie über verschiedene klinische Themen – so gehen sie beispielsweise den Fragen nach: “Visuserhebung online?”, “Glaukomimplantat: Alter Hut oder Therapieoption?”, “Verätzungen der Augen: Wer hilft? Was hilft?” Quelle: Uniklinik RWTH Aachen
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