AMD Netz: Feedback zur neuen Makula-App erwünscht26. April 2019 Quelle: AMD-Netz Das AMD-Netz stellt seine Makula-App Patienten und Angehörigen kostenfrei zur Verfügung. Für die Auswahl und Planung von Weiterentwicklungen der aktuellen Makula-App ruft das AMD-Netz die Nutzer auf, ihre Meinung zu diesem digitalen Assistenten mitzuteilen. Die für IOS- und Android-Systeme erhältliche App kann die Dokumentation der Erkrankung und den Zugang zu Informationen erleichtern. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Experten und Betroffenen entwickelt. Bisher sind laut Anbieter mehr als 900 Installationen erfolgt. Jetzt stehen Weiterentwicklungen der App an. Die Nutzer werden gebeten, das AMD-Netz dabei mit ihrem Feedback direkt über www.makula.app oder www.amd-netz.de/app zu unterstützen. Die Beantwortung des hinterlegten Fragebogens zur App dauert nach Angaben des AMD-Netz nur wenige Minuten. Zum einen stelle dieses Feedback ein Instrument zur Qualitätssicherung dar. Zum anderen solle mit den Ergebnissen der Grundstein gelegt werden für mögliche Entwicklungsschritte und zukünftige Prioritäten für Patienten, die die Makula-App nutzen. Aktuell, so heißt es, könnten AMD-Patienten mit der Makula-App (www.makula.app) ihre Erkrankung auf dem Smartphone dokumentieren und durch Eingabe des aktuellen Visus und der Netzhautdicke Veränderungen beobachten. Dadurch könnten Betroffene selbst zur Steuerung und Therapiekontrolle der Behandlung beitragen. Dies sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor insbesondere bei der IVOM-Therapie. Weiterhin könnten Augenarzttermine und Kontaktpersonen gespeichert und Sehtests eigenständig durchgeführt werden. Hilfreich bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung seien auch die in der App enthaltenen Kurzinformationen zu wichtigen Stichworten sowie zu Hilfsangeboten und die Suchfunktion nach Ansprechpartnern aus verschiedenen Bereichen. “Die App eignet sich für Patienten mit feuchter altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), Diabetischem Makulaödem (DMÖ), retinalem Venenverschluss (RVV) und myoper choroidaler Neovaskularisation (mCNV)”, erklärt das AMD Netz. Die Konzeption und Bereitstellung der Makula-App seien von der Auerbach Stiftung unterstützt worden. Weitere Informationen zum AMD-Netz unter www.amd-netz.de Quelle: AMD-Netz
Mehr erfahren zu: "Krebsfrüherkennung: MHH-Team untersucht Potenzial der KI" Krebsfrüherkennung: MHH-Team untersucht Potenzial der KI Lassen sich mithilfe von Krankenkassendaten auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Modelle entwickeln, die Krebserkrankungen vorhersagen können? Das möchte ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gemeinsam mit einem IT-Unternehmen und […]
Mehr erfahren zu: "Genaktivität schwankt über die Zeit stärker als gedacht" Genaktivität schwankt über die Zeit stärker als gedacht Zeitliche Schwankungen der Genexpression sind keine Ausnahme, sondern ein grundlegendes Merkmal menschlicher Biologie, wie eine neue Studie offenbart. Das könnte Konsequenzen für die Entwicklung und Anwendung medizinischer Biomarker haben.
Mehr erfahren zu: "Reform des Nachrichtendienstrechts gefährdet Arzt-Patienten-Geheimnis" Reform des Nachrichtendienstrechts gefährdet Arzt-Patienten-Geheimnis Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) warnt davor, dass durch eine Reform des Nachrichtendienstrechts das Arzt-Patienten-Geheimnis gefährdet werde. Die Kammer fordert eine Änderung des Gesetzentwurfes.