Blasentumorzentrum am Klinikum Lüdenscheid erneut zertifiziert9. November 2018 Das Team des Blasentumorzentrums Lüdenscheid zeigt stolz sein Zertifikat. Foto: Märkische Kliniken GmbH Das Blasentumorzentrum an der Klinik für Urologie am Klinikum Lüdenscheid hat in diesem Jahr wieder erfolgreich die Qualitätszertifizierung nach der neuen Norm DIN ISO 9001:2015 durchlaufen. Fast 500 Patienten mit einem Blasentumor besuchen nach Angaben der Klinik jährlich das Zentrum. „Als zertifiziertes Blasentumorzentrum bieten wir unseren Patienten seit nunmehr zwei Jahren eine bestmögliche Behandlung im Kampf gegen Blasenkrebs“, erklärt Klinikdirektor Prof. Stefan Hautmann. „Die erneute Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit, darüber freuen wir uns sehr.“ „Das Blasentumorzentrum ist für das Versorgungsspektrum unserer Patienten von großer Bedeutung“, sagt auch Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, und richtet seinen herzlichsten Dank an alle Beteiligten, die zur erfolgreichen Zertifizierung beigetragen haben. Besonders hervorzuheben sind dabei Dr. Eugen Krech, Oberarzt an der Klinik für Urologie am Klinikum Lüdenscheid, der die Zertifizierung als Qualitätsmanagement-Beauftragter begleitet und organisiert hat sowie Dr. Mathias Dunkel, Leitender Oberarzt an der Klinik für Urologie am Klinikum Lüdenscheid, der die Zertifizierung durch seine intensive operative Begleitung untermauert hat. Ebenso zu erwähnen sind Gisela Risse, Leiterin der Abteilung Qualitätsmanagement und Organisation, und ihre Kollegin Rabea Riesewieck, die das Team der Klinik für Urologie beim externen Audit tatkräftig unterstützt haben. Im Rahmen der externen Überprüfung wurden in der Klinik verschiedene Abläufe, wie zum Beispiel die Aufnahme der Patienten, das Vorgehen bei Untersuchungen und auch die Vorstellung der Patientenakten in sogenannten Tumorkonferenzen begutachtet und überprüft. Bei Letzterem tauscht sich das Team der Klinik für Urologie regelmäßig mit anderen Fachbereichen des Klinikums sowie niedergelassenen Urologen der Region über die Behandlungsmöglichkeiten eines jeden einzelnen Patienten aus. Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit fließt so das Know-how verschiedener Experten in die Therapieplanung mit ein. „Eine gute Tumortherapie ist stets eine fachübergreifende Therapie“, erklärt Hautmann. (Märkische Kliniken GmbH / ms)
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