Brandenburg: Fördergebiete 2018 zur Ärzteansiedlung ausgewiesen12. Januar 2018 Landesfahne des Bundeslandes Brandenburg. Bild: © Alexey Novikov – Fotolia.com Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) und die brandenburgischen Krankenkassen unterstützen auch 2018 die Ansiedlung ambulant tätiger Ärzte finanziell. Darauf verständigten sich die Partner der Selbstverwaltung im gemeinsamen Landesausschuss. Insgesamt 22 Regionen Brandenburgs wurden als Fördergebiete ausgewiesen. Ärzte sechs verschiedener Fachgruppen – darunter auch Augenärzte (s.u.) – können dort eine finanzielle Unterstützung von bis zu 55.000 Euro erhalten. Zu der Vereinbarung sagt Dipl.-Med. Andreas Schwark, stellvertretender Vorsitzender der KVBB: „Wir wollen für alle Brandenburger eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung – unabhängig vom Wohnort. Gerade in ländlichen Regionen gestaltet sich dies jedoch immer schwieriger. Unser attraktiver finanzieller Anreiz soll dazu beitragen, den jungen Kollegen die Entscheidung, sich auf dem Land niederzulassen, zu erleichtern. Von 2006 bis 2017 wurden insgesamt 64 Praxen gefördert.“ Die Zuschüsse, so heißt es, würden je zur Hälfte von der KVBB und den märkischen Krankenkassen finanziert. Für das Jahr 2018 sind nach Angaben der KVBB in der Arztgruppe Augenärzte folgende Mittelbereiche als förderwürdig eingestuft: – Eisenhüttenstadt – Kyritz – Lauchhammer-Schwarzheide – Lübben – Prenzlau – Zehdenick-Gransee sowie der – Standort Guben (Stadt) Quelle: KVBB
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