Bundesverdienstorden für Udo Rebmann8. November 2017 Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (r.) beglückwünscht Udo Rebmann zum Verdienstkreuz am Bande Foto: Staatskanzlei/Ines Berger Der urologische Chefarzt des Diakonissenkrankenhauses Dessau wurde für außerordentliche Verdienste um die qualifizierte Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses geehrt. Prof. Udo Rebmann (65), Ärztlicher Direktor des Diakonissenkrankenhauses Dessau und Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie wurde am 02.11.2017 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte in der Magdeburger Staatskanzlei durch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff. Rebmann erhielt als Auszeichnung für seine außerordentlichen Verdienste um die qualifizierte Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses das Verdienstkreuz am Bande. Er ist Gründer des Urologisch-Onkologischen Arbeitskreises Sachsen-Anhalt e. V. und Förderer zahlreicher Selbsthilfegruppen. Ministerpräsident Haseloff würdigte den Mediziner für sein beständiges Engagement. Er habe das Verantwortungsgefühls der sachsen-anhaltischen Ärzteschaft geprägt. „Die ehrenamtliche Organisation von Fortbildungsveranstaltungen und die umfassende Betreuung verschiedener Selbsthilfegruppen lässt deutlich werden, dass immer das Wohl des Patienten im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen muss“, so Haseloff. Persönliche Glückwünsche und anerkennende Grußworte gab es nach Bekanntwerden nicht nur aus dem unmittelbaren beruflichen Umfeld, sondern auch aus der edia.con-Gruppe, der das Diakonissenkrankenhaus Dessau angehört. „Mit dieser hohen Auszeichnung wird ein herausragender Mediziner gewürdigt, der sich über viele Jahre bundesweite Verdienste um die Fortentwicklung des urologischen Fachgebietes erworben hat. Dafür gilt ihm unser aller Respekt und Dank“, sagt Hubertus Jaeger, Kaufmännischer Geschäftsführer der edia.con. (edia.con/ms)
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