Der Durchschnittsmann ist bereits nach wenigen Minuten fertig3. November 2017 Kein großer Aufwand: Vorsorge für den Mann. Foto: pressmaster – Fotolia.com Vorsorge beim Mann ist kein großer Zeitaufwand, entscheidend ist die Regelmäßigkeit, dann gewinnt Mann sogar Lebenszeit. Darauf wies die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) zum Weltmännertag am 3. November hin. Noch immer sind Männer im Vergleich mit den Frauen wahre Vorsorgemuffel, mit der Konsequenz, dass sie noch immer etwa fünf Jahre früher versterben als das weibliche Geschlecht. Das muss nicht sein, findet die DGMG und startete am 3. November 2017, dem Weltmännertag, mit ihrer neuen Vorsorge-Broschüre „Regelmäßig zur Männer-Inspektion, auch dann, wenn alles rundläuft!“ eine deutschlandweite Informationskampagne zur Prävention in der Männergesundheit . Die Broschüre fasst hierzu erstmals Empfehlungen zu Kassen- und sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) aus den Bereichen Vorsorge in der Urologie, der Kardiologie, der internistischen sowie der Allgemeinmedizin in einer übersichtlichen Checkliste zusammen. So kann Mann – und, falls vorhanden, die Frau an seiner Seite – schneller erkennen, welche Untersuchungen infrage kommen oder bereits durchgeführt wurden. Da Männergesundheit aus Sicht der DGMG schon bei den Kleinsten beginnt, sind alle kleinen und großen Männer von der Geburt bis ins rüstige Rentenalter erfasst. Eine besondere Motivation für ihn: Genau wie beim eigenen Auto, muss Mann in der Regel eigentlich nur einmal jährlich oder sogar nur alle zwei Jahre zu einem kurzen Check-up gehen. Daher ruft die DGMG die Ärzte auf: “Machen Sie mit! Informieren Sie Ihre Patienten darüber, wie einfach und schnell Vorsorge für den Mann ist und vereinbaren Sie am besten gleich heute ein persönliches Vorsorgegespräch mit Ihrem Patienten.” Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden gibt es ab sofort d auf den Seiten der DGMG. (DGMG/ms)
Mehr erfahren zu: "„Politischer Verrat an der Grundversorgung“" „Politischer Verrat an der Grundversorgung“ Der Referentenentwurf für ein Gesetz zur Einsparung bei den GKV-Finanzen liegt vor. Der Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) reagiert mit einer erneuten Aussendung an die Presse und wird noch schärfer […]
Mehr erfahren zu: "Zirkulierende Tumor-DNA mit hoher prognostischer Aussagekraft bei muskelinvasivem Blasenkrebs" Zirkulierende Tumor-DNA mit hoher prognostischer Aussagekraft bei muskelinvasivem Blasenkrebs Der perioperative Status zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) ist mit der Patientenprognose bei muskelinvasivem Blasenkarzinom (MIBC) assoziiert. Dies zeigt eine aktuelle Publikation in „European Urology Focus“.
Mehr erfahren zu: "Zystektomie behauptet ihren Stellenwert gegenüber blasenerhaltender Therapie" Zystektomie behauptet ihren Stellenwert gegenüber blasenerhaltender Therapie In einem Vergleich der radikalen Zystektomie (RC) mit blasenerhaltender Therapie (BST) bei Patienten mit rezidivierendem, hochgradigem, nicht muskelinvasivem Blasenkarzinom (NMIBC) hat die RC vergleichbar oder besser abgeschnitten. Die Patienten konnten […]