Deutsches und polnisches Forschungsinstitut intensivieren Zusammenarbeit für Tiergesundheit26. März 2024 Der Generaldirektor des PIWet, Prof. Dr. Stanislaw Winiarczyk und FLI-Präsidentin Prof. Dr. Christa Kühn, unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung der beiden Institute. Foto: © PIWet, Waclaw/ Dutkiewicz Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und das Nationale Veterinär-Forschungsinstitut (PIWet) in Pulawy, Polen, haben heute eine wegweisende Vereinbarung zur Intensivierung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. Zentraler Schwerpunkt ist die Diagnose von Tierkrankheiten. Von Seiten des PIWet besteht besonderes Interesse an der Zusammenarbeit in den Bereichen Geflügelpest, Afrikanische Schweinepest und Bovine Virusdiarrhoe. Hierzu wurden nach der Unterzeichnung erste wissenschaftliche Fachgespräche geführt. Durch den Austausch von Fachwissen und Ressourcen streben FLI und PIWet an, die Diagnosemöglichkeiten zu verbessern und schnellere Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Bereich der Tiergesundheit zu finden. Durch ihr offizielles Abkommen verstärken die beiden renommierten Forschungseinrichtungen den Erfahrungsaustausch und Informationsfluss, um ihre verfügbaren Ressourcen bestmöglich zu nutzen. FLI-Präsidentin Prof. Dr. Christa Kühn anlässlich der Unterzeichnung: „Diese wegweisende Partnerschaft zwischen FLI und dem PIWet markiert einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich der Tiergesundheit und der Erforschung von Tierkrankheiten zwischen Deutschland und Polen.“
Mehr erfahren zu: "Berberaffen in Norddeutschland: Forscher finden über 300.000 Jahre alten Zahn" Berberaffen in Norddeutschland: Forscher finden über 300.000 Jahre alten Zahn Ein Forschungsteam hat einen Zahn aus der archäologischen Fundstelle Schöningen in Niedersachsen untersucht. Der äußerst seltene Fund ist der nördlichste Nachweis eines Makaken in Kontinentaleuropa. Heute sind Berberaffen stark vom […]
Mehr erfahren zu: "Bach ist nicht gleich Bach: Studie enthüllt überraschend lokale Anpassung" Bach ist nicht gleich Bach: Studie enthüllt überraschend lokale Anpassung Ein Forschungsteam der Universität Bern zeigt mit einem gross angelegten Freilandexperiment, dass Populationen derselben Fischart viel spezifischer an ihre Umgebung angepasst sind als bisher angenommen.
Mehr erfahren zu: "West-Nil-Virus tritt 2026 bisher nur moderat auf in Deutschland" West-Nil-Virus tritt 2026 bisher nur moderat auf in Deutschland Im Gegensatz zu den deutlichen WNV-Infektionsgeschehen in den südeuropäischen Ländern, wie z.B. Italien, Griechenland und Spanien oder auch vermehrten Infektionsfällen in Belgien oder den Niederlanden, registriert das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) derzeit […]