DGU lädt zur Teilnahme am Medienpreis Urologie 2022 ein19. Januar 2022 DGU-Pressesprecher Prof. Christian Wülfing. Foto: Bertram Solcher Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) hat erneut ihren Journalisten-Preis erneut ausgeschrieben. Wettbewerbsbeiträge für den Medienpreis Urologie 2022 können bis zum 31.07.2022 eingereicht werden. Wie die Fachgesellschaft in einer aktuellen Mitteilung betont, benötigen die Patienten seriöse und verständliche Informationen über Prävention, Diagnostik und Behandlung urogenitaler Erkrankungen. “Dafür engagiert sich die DGU regelmäßig mit eigenen Aufklärungs-Kampagnen und setzt mit ihrem Medienpreis seit Jahren Anreize für eine hochwertige Berichterstattung“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Christian Wülfing. Der mit 2500 Euro dotierte Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. wird in diesem Jahr zum 9. Mal in Folge verliehen. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des 74. DGU-Kongresses, der im September 2022 in Hamburg stattfindet. Gefragt sind herausragende Beiträge zu urologischen Themen in den Publikumsmedien. Dazu zählen auch die männliche Fruchtbarkeit, urogenitale Fehlbildungen, kinderurologische Erkrankungen wie Phimose oder Hodenhochstand, die HPV-Impfung für Jungen sowie Nierentransplantationen und die Nierenlebendspende. Heiße Eisen, wie die Beschneidung von Jungen, der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs oder Varianten der Geschlechtsdifferenzierung, gibt es in der Urologie ebenso wie seltene Erkrankungen, darunter das Klinefelter-Syndrom oder die unheilbare Interstitielle Cystitis (IC), die bei den Betroffenen einen hohen Leidensdruck erzeugt. Aus dieser Vielfalt relevanter Themen haben die Bewerber um den Medienpreis Urologie in den vergangenen Jahren in großer Zahl geschöpft.Für die rege Beteiligung dankt die DGU allen Teilnehmenden, und im Besonderen den bisherigen Preisträgern, die mit ihren publizistischen Beiträgen einem breiten Publikum urologisches Wissen in zum Teil herausragender Weise vermittelt hätten. „Dass uns neben Veröffentlichungen in den klassischen Medien zunehmend auch Wettbewerbsbeiträge in neuen digitalen Formaten erreichen, die jüngere Zielgruppen ansprechen, freut uns sehr“, betont Wülfing und lädt herzlich zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb ein.Der Medienpreis Urologie richtet sich an Journalisten jeden Geschlechts. Für den Wettbewerb um den DGU-Medienpreis können alle laienverständlichen Beiträge über ein urologisches Thema eingereicht werden, die zwischen 16.07.2021 und dem 15.07.2022 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium gedruckt, in Hörfunk oder TV gesendet oder im Internet veröffentlicht wurden. Alle Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury aus Urologen und erfahrenen Journalisten unter Aspekten wie der Qualität der Recherche und der journalistischen Aufbereitung bewertet. Neues Jury-Mitglied ist in diesem Jahr der Fernsehjournalist, Produzent, Autor und Geschäftsführer des TV-Senders Hamburg 1, Jörg Rositzke.Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31.07.2022 samt Kontaktdaten sowie des Datums der Veröffentlichung oder der Ausstrahlung schriftlich – postalisch oder online – übermittelt werden an: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2022“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: preise(at)dgu.deFür weitere Fragen steht die DGU-Pressestelle unter Tel. 040-79140560 zur Verfügung. (DGU/ms)
Mehr erfahren zu: "Urologen entrüstet über erweiterte Terminmeldepflicht" Urologen entrüstet über erweiterte Terminmeldepflicht Der Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) lehnt die Verschärfung der Terminmeldepflicht für Vertragsarztpraxen, die der Deutsche Bundestag am 15.10.2026 beschlossen hat, rundum ab. Der Verband bekräftigt die Entrüstung und Kritik […]
Mehr erfahren zu: "PROMETHEUS will Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs neu aufstellen" PROMETHEUS will Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs neu aufstellen Das EU-finanzierte Projekt PROMETHEUS bringt Krebsexperten, Kliniker und Datenwissenschaftler zusammen, um die Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs grundlegend zu verbessern. Die Forscher nutzen künstliche Intelligenz (KI) und Big Data, um […]
Mehr erfahren zu: "Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent" Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent Der GKV-Schätzerkreis hat seine Prognosen für die finanziellen Rahmenbedingungen für 2027 abgegeben. Der Bundesgesundheitsminister wertet es als Erfolg des GKV-Spargesetzes, die KBV übt daran weiter Kritik.