Doppeljubiläum in Bergisch Gladbach18. Mai 2026 Stefan Machtens, Chefarzt der Urologie und Kinderurologie an den GFO Kliniken Rhein-Berg. Foto: GFO Dr. Stefan Machtens, Chefarzt der urologischen Abteilung der GFO Kliniken Rhein-Berg in Bergisch Gladbach (NRW), arbeitet seit 20 Jahren an der urologischen Klinik, die ihrerseits seit 50 Jahren existiert. „Das ist mein Traumjob“, sagte der gebürtige Münsteraner, der damals von der Medizinischen Hochschule Hannover nach Bergisch Gladbach kam, im Pressegespräch bei seiner Vorstellung vor 20 Jahren im April 2006. „Und das ist er heute immer noch, definitiv!“, betont er jetzt. Machtens „brennt“ für seine Abteilung und hat sie in all den Jahren überregional bekannt gemacht. Stabilität mit Fortschritt zu verbinden sei „entscheidend dafür, die Patienten optimal zu versorgen“, ist der Urologe überzeugt. Jahrespräsident der NRW-Urologie 2008 Im April wurde Machtens beim Jahreskongress der NRW-Gesellschaft für Urologie (NRW-GU) einstimmig zum Jahrespräsidenten für das Jahr 2028 gewählt. Die Tagung fand in Essen mit Rekordbeteiligung statt: Mehr als 800 Fachleute waren gekommen, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Urologie zu informieren. „Ich freue mich, dass nach jahrzehntelanger erfolgreicher urologischer Arbeit am Standort Bergisch Gladbach der Jahreskongress der NRW-GU erstmalig an die hiesige Urologie vergeben wurde“, freut sich Machtens. Der 72. Kongress wird in Aachen ausgerichtet, federführend sind die Experten der GFO Kliniken Rhein-Berg. „Zusammen mit meinem Team werde ich einen Kongress organisieren, der sowohl die niedergelassenen als auch die klinisch tätigen Urologinnen und Urologen aller Generationen und Ausbildungsstände abholen wird“, kündigt der Chefurologe an. (ms/BIERMANN) Das könnte Sie ebenfalls interessieren: Uro-Onkologie in Leverkusen personell verstärkt und neu zertifiziert
Mehr erfahren zu: "Visugromab überwindet Resistenz gegen Krebsimmuntherapie" Visugromab überwindet Resistenz gegen Krebsimmuntherapie Langzeitdaten der internationalen GDFATHER-01-Studie belegen das Potenzial des in Würzburg entwickelten Anti-GDF-15-Antikörpers Visugromab bei Patienten, deren Krebserkrankung auf etablierte Immuntherapien nicht mehr ansprach.
Mehr erfahren zu: "Potenzielle nicht hormonelle Therapie für das genitourinäre Syndrom der Menopause" Potenzielle nicht hormonelle Therapie für das genitourinäre Syndrom der Menopause Die präklinischen Ergebnisse einer neuen US-amerikanischen Studie deuten auf einen potenziellen nicht hormonellen Ansatz zur Behandlung der zugrundeliegenden Ursache des genitourinären Syndroms der Menopause hin.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatz für personalisierte Therapie nach Nierentransplantation" Neuer Ansatz für personalisierte Therapie nach Nierentransplantation Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der MedUni Wien (Österreich) hat erstmals einen blutbasierten Biomarker zur individuellen Steuerung der Therapie bei Antikörper-vermittelter Abstoßungsreaktion nach Nierentransplantation eingesetzt [1].