Ekzem: Kostenloser Selbsttest14. Juni 2018 © Minerva Studio – fotolia.com Die typischen Anzeichen für berufsbedingte Hautprobleme werden zunächst oft unterschätzt oder schlichtweg übersehen. Hier gibt die Haut&Job App mit einem kurzen Selbsttest Hilfestellung, auffällige Hautveränderungen besser einschätzen zu können. Im Zweifelsfall kann diese App allerdings nicht die notwendige Untersuchung bei einem Hautarzt ersetzen. Außerdem bietet diese App die Möglichkeit, akute Hautveränderungen im Bild abzuspeichern oder auch einen Verlauf im Bild festzuhalten, um beim Hautarztbesuch die spontan aufgetretenen Beschwerden zeigen zu können. Abgerundet wird die App mit einer bundesweiten Hautarztsuche und unter „Wer kann weiterhelfen“ einem Überblick zum weiteren Ablauf mit den wichtigsten Anlaufstellen, falls ein Hautproblem tatsächlich berufsbedingt sein sollte. Hinter dieser kostenlosen App steht der Sachverstand der alljährlich im November stattfindenden Aktionswoche „Haut&Job“. Die Haut&Job App ist für Smartphones mit Android- oder IOS-(Apple) Betriebssystem im Internet kostenlos verfügbar.
Mehr erfahren zu: "Hautkrebsscreening in Deutschland: Kein Vorteil im Ländervergleich" Hautkrebsscreening in Deutschland: Kein Vorteil im Ländervergleich Der Nutzen eines bevölkerungsweiten Hautkrebsscreenings ist umstritten. Ein Forschungsteam aus Oldenburg und Lübeck hat nun Trends der Melanomsterblichkeit in Deutschland und den Nachbarländern verglichen.
Mehr erfahren zu: "Allergisches Asthma: Programm zur Schimmelsanierung im sozialen Wohnungsbau reduziert Notfälle" Allergisches Asthma: Programm zur Schimmelsanierung im sozialen Wohnungsbau reduziert Notfälle Bei Patienten mit allergischem Asthma kann sich eine Schimmelpilzexposition erheblich negativ auswirken. Ein behördliches Programm zur Bekämpfung von Schimmelbefall in Sozialwohnungen in New York (USA) zeigt, dass solche Folgen wirksam […]
Mehr erfahren zu: "Organspenden: Warum Ärzte sie trotz Wunsch ablehnen" Organspenden: Warum Ärzte sie trotz Wunsch ablehnen Tausende Menschen in Deutschland warten auf ein Spenderorgan. Mediziner der Berliner Charité schildern, wie Spenden oft an einer Gesetzesgrundlage scheitern.