Mehr erfahren zu: "WHO: Eliminierung von Virushepatitiden bis zum Jahr 2030"

WHO: Eliminierung von Virushepatitiden bis zum Jahr 2030

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine globale Strategie zur Bekämpfung der Virushepatitis verabschiedet, um diese Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis zum Jahr 2030 zu eliminieren. Nun erfolgte eine Untersuchung, um mögliche […]

Mehr erfahren zu: "ADHS als Risikofaktor für andere psychische Erkrankungen"

ADHS als Risikofaktor für andere psychische Erkrankungen

Eine Studie des Lehrstuhls für Epidemiologie der Universität Augsburg in „BMJ Mental Health“ zeigt, dass die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit schweren Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen, der Ess-Störung Anorexia nervosa und Selbstmordversuchen in […]

Mehr erfahren zu: "Körperliche Aktivität bessert Wechseljahrsbeschwerden"

Körperliche Aktivität bessert Wechseljahrsbeschwerden

Eine in China durchgeführte Studie widmete sich der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen körperlicher Aktivität und der Schwere der Wechseljahrsbeschwerden bei Frauen mittleren Alters im Nordwesten Chinas. Die Forschenden fanden einen […]

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel"

Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel

Personen mit einem metabolischen Syndrom profitieren laut einer Studie der Universität Bonn von einer zweitägigen Haferkur. Die cholesterinsenkende Wirkung wird offenbar durch das Mikrobiom und phenolische Metabolite vermittelt.

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Zwei Menschen walken im Schnee.

Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen

Objektiv erfasste körperliche Aktivität reduziert das Risiko für muskuloskelettale Schmerzen: besonders Rücken‑, Hüft- und Nackenschmerzen treten bei höherer Aktivität seltener auf, wie die Auswertung von Fitness-Tracker‑Daten zeigt.

Sonstiges

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Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone

Bittergeschmacksrezeptoren können mehr als gedacht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass manche menschliche Bittergeschmacksrezeptoren auf Steroidhormone reagieren. Sie könnten eine bislang unterschätzte Rolle bei physiologischen Prozessen spielen.