Mehr erfahren zu: "Individualisierte Therapie für bessere Lebensqualität" Individualisierte Therapie für bessere Lebensqualität Kann eine individualisierte Therapie die negativen Folgen einer Strahlentherapie bei Kopf-Hals-Krebs verringern? Dieser Frage geht eine Studie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am NCT Heidelberg nach.
Mehr erfahren zu: "Überlebensraten bei Kopf-Hals-Krebs: HPV-Status als prognostischer Faktor" Überlebensraten bei Kopf-Hals-Krebs: HPV-Status als prognostischer Faktor Wissenschaftlich fundierte Datensätze zum prognostischen Wert des HPV-Status in Bezug auf Kopf-Hals-Krebs sind als eher rar anzusehen. Eine aktuelle Studie setzt diesen Status in Relation zum Gesamtüberleben.
Mehr erfahren zu: "Kehlkopfkrebs: Trotz Therapie Kehlkopf, Schlucken und Stimme erhalten" Kehlkopfkrebs: Trotz Therapie Kehlkopf, Schlucken und Stimme erhalten Leipziger Wissenschaftler ermöglichen personalisierte Entscheidungen für Patienten mit Kehlkopfkrebs. Verbesserte Therapiekontrolle und eine schonendere Behandlung helfen dabei, den Kehlkopf häufiger als bisher zu erhalten. In den aktualisierten Leitlinien der Fachgesellschaften […]
Mehr erfahren zu: "Kombination aus Strahlen- und Immuntherapie: Optimale Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren?" Kombination aus Strahlen- und Immuntherapie: Optimale Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren? Verbessert die Kombination aus Strahlen- und Immuntherapie die Heilungschancen? Eine bundesweite Patientenstudie unter der Federführung des Universitätsklinikums Erlangen soll das klären.
Mehr erfahren zu: "ESMO 2018: Immuntherapie verbessert Überleben bei metastasiertem oder rezidiviertem Kopf-Hals-Karzinom" Weiterlesen nach Anmeldung ESMO 2018: Immuntherapie verbessert Überleben bei metastasiertem oder rezidiviertem Kopf-Hals-Karzinom Die Immuntherapie mit einem Immuncheckpoint-Inhibitor verbessert das Überleben bei Patienten mit erneutem oder metastasiertem Kopf-Hals-Karzinom, wie jüngste Ergebnisse der beim ESMO 2018 Congress in München vorgestellten Studie KEYNOTE-048 zeigen. (1)
Mehr erfahren zu: "ESMO 2018: Patienten mit HPV-positivem Oropharynxkarzinom sollten eine Radiochemotherapie erhalten" Weiterlesen nach Anmeldung ESMO 2018: Patienten mit HPV-positivem Oropharynxkarzinom sollten eine Radiochemotherapie erhalten Patienten mit humanen Papillomavirus (HPV)-positiven Kehlkopfkarzinomen sollten eine Radiochemotherapie statt Cetuximab mit Strahlentherapie erhalten, wie jüngste Forschungsergebnisse auf dem ESMO 2018 Congress in München zeigen. (1)
Mehr erfahren zu: "miRNAs sagen Rückfallrisiko von Kopf-Hals-Tumoren vorher" miRNAs sagen Rückfallrisiko von Kopf-Hals-Tumoren vorher Ein neues Verfahren sagt den Krankheitsverlauf von HPV-negativen Kopf-Hals-Tumoren nach der Strahlenchemotherapie vorher. Laut einer aktuellen Studie können fünf microRNAs (miRNAs) den entscheidenden Hinweis geben.
Mehr erfahren zu: "Zeitspanne zwischen Chirurgie und Strahlentherapie entscheidend" Zeitspanne zwischen Chirurgie und Strahlentherapie entscheidend Inwieweit beeinflusst der zeitliche Abstand zwischen chirurgischer Entfernung eines Plattenepithelkarzinoms an Kopf oder Hals und einer Strahlentherapie das Gesamtüberleben?
Mehr erfahren zu: "DEGRO rät von einer Chemotherapie vor der Strahlentherapie bei Kopf-Hals-Tumoren ab" DEGRO rät von einer Chemotherapie vor der Strahlentherapie bei Kopf-Hals-Tumoren ab Lokal fortgeschrittene Plattenepitheltumoren sind nicht immer heilbar. Nur ca. gut die Hälfte aller Betroffenen lebt fünf Jahre nach der Diagnose noch. Ziel ist, diese Rate zu verbessern, weshalb neue Behandlungsprotokolle […]