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Goldmedaille: Team der TU Dresden präsentiert DipGene auf der größten Innovationsveranstaltung für Synthetische Biologie

Das Studentenprojekt DipGene bietet ein Diagnosewerkzeug, mit dem Gentests so einfach werden wie ein pH-Test. Mit ihrer einfachen und preiswerten Low-Tech-Methode für den Nachweis von DNA-Sequenzen gewannen sie eine Goldmedaille.

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Seltenen Nierenerkrankungen auf der Spur

Wissenschaftler der Universitäten Bayreuth und Erlangen sowie der Hochschule Coburg forschen gemeinsam daran, seltene Nierenerkrankungen besser diagnostizieren zu können und so die Therapie zu verbessern. Dazu bringen sie ihre unterschiedlichen […]

Mehr erfahren zu: "Flüssigbiopsie: Tumorgenetik aus dem Blut"

Flüssigbiopsie: Tumorgenetik aus dem Blut

Verbesserte Rezidivvorhersage bei Bindegewebstumoren des Magen-Darm-Traktes/Förderung der Forschung an der Universität zu Lübeck durch die Hector Stiftung in Höhe von 200.000 Euro/Lübeck-Kieler Folgeprojekt geplant

Klinische Chemie/Biomarker

Gewebediagnostik/Pathologie

Mehr erfahren zu: "Virtuelle Histologie: Vom Gewebeschnitt zum 3D-Bild"

Virtuelle Histologie: Vom Gewebeschnitt zum 3D-Bild

Die virtuelle Histologie nutzt Röntgenstrahlung, um Gewebe dreidimensional abzubilden. Ein neues Verfahren ermöglicht nun auch die farbige Markierung von Strukturen im 3D-Bild. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für Krebsforschung und […]

Molekulare und genetische Diagnostik

Mikroorganismen

Omiks

Mehr erfahren zu: "C-COMPASS: KI-basierte Software für „Spatial Omics“"

C-COMPASS: KI-basierte Software für „Spatial Omics“

Ein neues Tool vereinfacht die Anwendung räumlicher Proteomik und Lipidomik – ganz ohne Programmierkenntnisse. Durch den Wegfall technischer Hürden macht C-COMPASS „Spatial Omics“ somit einem breiteren Kreis von Forschenden zugänglich.

Biotechnologie und Medizintechnik

Mehr erfahren zu: "DNAzyme für eine zukunftsweisende Krebstherapie"

DNAzyme für eine zukunftsweisende Krebstherapie

Eine neue Therapieoption gegen Krebs – so lautet das Ziel des Projekts „DNAmazing“. Grundlage sind sogenannte DNAzyme, die spezifische RNA-Transkripte zerstören können, z.B. in Krebszellen. Förderung und interdisziplinäre Expertise sollen […]

Mehr erfahren zu: "Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen"

Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

Schneller, kostengünstiger und personalisierter: Der Zukunftscluster nanodiag BW nutzt die Nanoporentechnologie für neuartige Diagnoseverfahren. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bewilligt nun die zweite Förderphase des Freiburger Innovationsnetzwerks.

Grundlagenforschung