Mehr erfahren zu: "mCRPC: Nuklearmedizinische Therapie erzielt bessere Ergebnisse als Wechsel des Androgenrezeptor-Signalweginhibitors" mCRPC: Nuklearmedizinische Therapie erzielt bessere Ergebnisse als Wechsel des Androgenrezeptor-Signalweginhibitors Für Patienten mit PSMA*-positivem metastasierten kastrationsresistenten Prostatakrebs (mCRPC), die nach einer Therapie mit einem Androgenrezeptor-Signalweginhibitor (ARPI) eine Progression erlitten haben, kann eine nuklearmedizinische Therapie mit Lutetium-177-PSMA-617 eine wirksame Behandlungsalternative gegenüber […]
Mehr erfahren zu: "Nierenzellkarzinom: Vorteile durch Supplementation einer Kombinationstherapie mit einem Probiotikum" Nierenzellkarzinom: Vorteile durch Supplementation einer Kombinationstherapie mit einem Probiotikum Wissenschaftler aus den USA und Japan haben in einer randomisierten Phase-I-Studie Cabozantinib und Nivolumab zur Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (RCC) mit oder ohne Supplementierung lebender Bakterien untersucht. Obwohl sich dadurch […]
Mehr erfahren zu: "mCRPC: Bei BRCA-Mutation höheres Sterberisiko auch unter Radioligandentherapie" mCRPC: Bei BRCA-Mutation höheres Sterberisiko auch unter Radioligandentherapie Urologen um Erstautor Dr. Mike Wenzel vom Universitätsklinikum Frankfurt haben untersucht, welche Ergebnisse die Radioligandentherapie mit Lutetium-177 bei Patienten erzielt, die an einem metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) mit Mutationen im […]
Mehr erfahren zu: "mCRPC: Zirkulierende Tumor-DNA liefert zusätzliche Information zum PSA-Wert für die Therapieüberwachung" mCRPC: Zirkulierende Tumor-DNA liefert zusätzliche Information zum PSA-Wert für die Therapieüberwachung Die Bewertung zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) zusätzlich zum PSA-Wert ergibt eine erhöhte Aussagekraft für die Behandlungsüberwachung bei metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC). Dies zeigt ein australisch-US-amerikanisches Wissenschaftlerteam anhand einer großen Kohorte.
Mehr erfahren zu: "Urothelkarzinom: Hoher prognostischer Wert der Gesamtgenom-Mutationsanalyse" Urothelkarzinom: Hoher prognostischer Wert der Gesamtgenom-Mutationsanalyse Dänische Wissenschaftler haben gemeinsam mit dem US-amerikanisch-israelischen Unternehmen C2i Genomics untersucht, welchen Beitrag die Gesamtgenom-Mutationsanalyse (WGS) zur tumorinformierten Erkennung zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) bei Patienten mit Urothelkarzinom liefern kann.
Mehr erfahren zu: "Mutationsanalyse weist bei vielen Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs den Weg zur Therapie" Mutationsanalyse weist bei vielen Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs den Weg zur Therapie Prof. Glen Kristiansen, Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Bonn und derzeitiger Präsident der Internationalen Gesellschaft für Urologische Pathologie (ISUP), schätzt, dass durch genetische Testung inzwischen ein Sechstel der […]
Mehr erfahren zu: "Keimzelltumoren mit schlechter Prognose: Bei manchen hilft mehr mehr" Keimzelltumoren mit schlechter Prognose: Bei manchen hilft mehr mehr Eine aktualisierte Analyse der GETUG-13-Studie zu Keimzelltumoren mit schlechter Prognose gibt Hinweise darauf, dass eine personalisierte Chemotherapie auf Basis des Tumormarker-Rückgangs Vorteile bringt. Bestimmten Patienten hilft eine Therapieintensivierung.
Mehr erfahren zu: "Siebte Version der S3-Leitlinie Prostatakarzinom wird viel Neues bringen" Siebte Version der S3-Leitlinie Prostatakarzinom wird viel Neues bringen Die 7. Version der S3-Leitlinie Prostatakrebs wird aufgrund der veränderten Studienlage wesentliche Modifikationen beinhalten. Dies ist das Ergebnis der Konsensuskonferenz am 20. und 21. November 2024 in Berlin unter Federführung […]
Mehr erfahren zu: "De novo metastasiertes hormonsensitives Prostatakarzinom: Bestimmte Patienten profitieren von zusätzlicher Strahlentherapie" De novo metastasiertes hormonsensitives Prostatakarzinom: Bestimmte Patienten profitieren von zusätzlicher Strahlentherapie Eine aktuelle in „The Lancet“ publizierte Studie könnte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie die Standardtherapie von de novo metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinomen verändern.