Gegen Personalmangel in der Pflege: Neue DIVI-Aktion „Intensiv.Pflege.Leben!“8. März 2019 Quelle: DIVI Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) startete die Deutsche Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) am 06. März die gemeinsame Kampagne „Intensiv.Pflege.Leben!“. Bessere Zukunft in der Pflege: „Wir wollen der Intensivpflege ein positiveres Gesicht in der Öffentlichkeit geben, den Personalmangel im pflegerischen Bereich direkt angehen und echte Menschen vom Fach zeigen“, sagt Prof. Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler und Präsident der DIVI. Ziel der gemeinsamen Aktion ist es, den Pflegenden eine Stimme zu verleihen und zu zeigen, wie facettenreich und anspruchsvoll der Beruf ist. Im Zuge der Kampagne stellen sich Pflegekräfte aus der Intensivmedizin in regelmäßigen Abständen in kurzen Videoclips vor und berichten von ihrem Arbeitsalltag, den Herausforderungen, aber auch über die Gründe, warum sie ihren Beruf lieben. Aufruf an Klinikleitungen: Den Pflegekräften ein Gesicht geben! „Die Intensivmedizin ist ein Hochleistungsbereich. Hier zu arbeiten heißt, schwerstkranke Patienten zurück ins Leben zu begleiten. Mit der Kampagne wollen wir den Pflegekräften, die dieser Aufgabe mit großem Engagement nachgehen, ein Gesicht geben. Die ständigen Weiterentwicklungen in der Intensivmedizin und die damit verbundenen Herausforderungen sind die wesentlichen Gründe, warum dieser Beruf für Pflegende so attraktiv ist. Gleichzeitig wollen wir zeigen, wie zukunftsträchtig die Intensivmedizin als Fachbereich ist“, erläutert Janssens. Er ruft andere Klinikleitungen und Pflegedienstleitungen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und auch zu zeigen, was die Intensivpflege zu bieten hat. „Nur gemeinsam haben wir die Chance, so den Personalmangel anzugehen und für den wichtigen Pflegeberuf zu werben.“ Sie wollen die Aktion „Intensiv.Pflege.Leben!“ unterstützen? Melden Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Uwe Janssens: [email protected]
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