Harzklinikum: Neuer Chefarzt für die Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie7. Oktober 2025 Bert Hanke, Chefarzt Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie / Interventionelle Endoskopie des Harzklinikums. (Foto: © Harzklinikum) Dr. Bert Hanke hat die Chefarztposition der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie mit Schwerpunkt Interventionelle Endoskopie am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH (Harzklinikum) übernommen. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie war zuletzt Direktor des Zentrums für Innere Medizin an der Helios Bördeklinik in Oschersleben. Dort etablierte Hanke moderne endoskopische Verfahren und brachte neue Interventionsmethoden erfolgreich in die Praxis. Spezialisierung auf interventionelle Endoskopie Hanke studierte zunächst Pharmazie in Braunschweig, bevor er dann doch das Studium der Humanmedizin aufnahm. Schon früh in seiner Laufbahn habe er sich auf die interventionelle Endoskopie spezialisiert, teilt das Harzklinikum mit. „Mein Ziel ist es, das breite Leistungsspektrum der Gastroenterologie am Harzklinikum weiterzuentwickeln – insbesondere die interventionelle Endoskopie – und damit die Patientenversorgung in der Region nachhaltig zu stärken“, unterstreicht der Gastroenterologe. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Versorgung von Patienten mit Achalasie: Hier setzt Hanke auf innovative endoskopische Therapien wie die perorale endoskopische Myotomie (POEM). Harzklinikum an drei Standorten An den Standorten Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg werden am mehr als 120 Jahre alten Harzklinikum jedes Jahr rund 100.000 Patienten behandelt. Versorgt werden diese von mehr als 2400 Mitarbeitern, darunter 280 Ärzte. Mehr als ein Drittel der Mediziner (37%) stammt aus dem Ausland. Das Harzklinikum zählt sich selbst zu den größten kommunalen Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt.
Mehr erfahren zu: "Teilkrankschreibung stößt auf Bedenken" Teilkrankschreibung stößt auf Bedenken Bisher gilt in der Regel: Wenn man krank ist, ist man krank. Künftig sollen Beschäftigte sich auch nur teilweise arbeitsunfähig melden können. Doch wie stehen Kassenärzte, Opposition und Sozialverbände dazu?
Mehr erfahren zu: "Apothekenreform: „Ärztliche Tätigkeiten gehören nicht in die Apotheke“" Apothekenreform: „Ärztliche Tätigkeiten gehören nicht in die Apotheke“ Blutabnahme beim Apotheker? Nicht nur die Bundesärztekammer (BÄK) kritisiert die im Bundestag verabschiedete Apothekenreform, diese gefährde die Patientensicherheit. Wer ärztliche Aufgaben übernehme müsse auch dafür ausgebildet sein.
Mehr erfahren zu: "Bayern will bei Gesundheitsreform Verbesserungen für Ärzte" Bayern will bei Gesundheitsreform Verbesserungen für Ärzte Kaum ein politisches Gebiet ist so vermint, wie das Gesundheitswesen. Viele Lobbygruppen zerren in Sachen Gesundheitsreform am selben Strang – in verschiedene Richtungen. Bayern will sich gegen Kürzungen bei Ärzten […]