Hilfe für traumatisierte Schmerzpatienten aus der Ukraine16. März 2022 Bild: ©hamara/stock.adobe.com Um traumatisierten Schmerzpatientinnen und -patienten aus der Ukraine zu helfen, startet die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) eine Spendenaktion mit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Gleichzeitig wird der Krieg in der Ukraine Thema eines eigenen Symposiums im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages, der in der kommenden Woche online stattfindet. „Während wir uns in Deutschland friedlich fortbilden, geschieht in Europa großes Leid durch den von Russland unter seinem Präsidenten Wladimir Putin initiierten Angriffskrieg in der Ukraine“, sagt Dr. Johannes Horlemann. In einem Spendenaufruf bittet die Fachgesellschaft daher um finanzielle Unterstützung, damit die medizinische Versorgung der Verletzten und Vertriebenen in und aus der Ukraine verbessert werden kann. Der Appell der Fachgesellschaft an alle Teilnehmer und Sponsoren des Kongresses: „Bitte unterstützen Sie unsere Hilfsaktion. Wir sammeln Spenden über Ärzte ohne Grenzen, weil unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort wissen, wo das Leid am größten ist.“ Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00 Empfänger: Ärzte ohne Grenzen e.V. Verwendungszweck: Ukraine-Krise Stichwort: DGS – Schmerz- und Palliativtag 2022 Symposium „Hilfe für traumatisierte Schmerzpatienten“ informiert über Kriegsfolgen Die DGS macht außerdem den Krieg und das große Leid auf dem Schmerz- und Palliativtag zum Thema. Das Symposium zu den Folgen des Krieges in der Ukraine „Hilfe für traumatisierte Schmerzpatienten“ findet am kommenden Mittwoch, 23. März 2022, von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Anmeldungen zum Symposium und zum Kongress sind hier möglich.
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