Klinikum Chemnitz bekommt 2024 einen neuen Medizinischen Geschäftsführer2. Januar 2024 Martin Wolz (Foto: © privat) Prof. Martin Wolz wird neuer Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Chemnitz. Er tritt sein Amt in der zweiten Jahreshälfte 2024 an und wird damit Nachfolger von Prof. Ralf Steinmeier, der Ende 2024 altersbedingt in den Ruhestand tritt. Wolz ist Facharzt für Neurologie, Geriatrie und Intensivmedizin und seit 2017 Ärztlicher Direktor des Elblandklinikums Meißen. „Es freut mich sehr, dass wir Prof. Dr. Wolz als anerkannten und fachlich versierten Experten für diese Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Sven Schulze, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Chemnitz gGmbH. Zusammen mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Martin Jonas und dem gesamten hochqualifizierten Team werde Wolz das Klinikum als kommunalen Maximalversorger und alle Tochtergesellschaften weiter stärken und als überregionalen Gesundheitsversorger fortentwickeln. Wolz war nach dem Studium der Humanmedizin zunächst klinisch und wissenschaftlich an der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Dresden tätig, bevor er 2012 die Position des Chefarztes der neu gegründeten Klinik für Neurologie und Geriatrie am Elblandklinikum Meißen übernahm. 2017 wurde er dort zum Ärztlichen Direktor berufen. Er verfügt über umfassende Erfahrungen im Bereich der Krankenhausorganisation, die ihm ein fachlich und wirtschaftlich erfolgreiches Arbeiten ermöglichen. Darüber hinaus ist Wolz langjährig in Wissenschaft und Lehre an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden aktiv. „Ich freue mich, gemeinsam mit Martin Jonas und den Mitarbeitenden aller Berufsgruppen das Klinikum Chemnitz als überregionalen Maximalversorger weiter zu stärken“, sagt der neue Medizinische Geschäftsführer. „Demografischer Wandel, Fachkräftemangel sowie die geplanten Umstrukturierungen im Gesundheitssystem stellen uns vor große Herausforderungen, die wir nur zusammen meistern können. Die Kooperation mit allen Gesundheitsdienstleistern in der Region sowie den Universitätskliniken in Dresden und Leipzig steht dabei ebenso im Vordergrund wie die Weiterentwicklung des MEDIC-Medizinstudienganges. Das Klinikum Chemnitz bietet hervorragende strukturelle und personelle Voraussetzungen, um einer überregionalen Hochleistungsmedizin ebenso wie dem regionalen Versorgungsauftrag in allen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung für die Menschen in der Region Südwestsachsen vollumfänglich gerecht zu werden.“
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