Kontinenzkongress mit Überraschungsgast21. Oktober 2019 Kongresspräsident Andreas Wiedemann hat für die Eröffnung einen Überraschungsgast angekündigt. Foto: Universität Witten/Herdecke Der Jahreskongress der Deutschen Kontinenzgesellschaft am 22.-23.11.2019 in Essen bietet zwei Schwerpunkte: Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) und die Zusammenhänge einer Harninkontinenz mit den im Alter oft verschriebenen vielen Medikamenten. Gesetzt hat diese Schwerpunkte der Tagungspräsident Prof. Andreas Wiedemann. Er ist Chefarzt der Urologie am Ev. Krankenhaus Witten und gehört zum Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke. “Doktoranden aus unserer Arbeitsgruppe werden zum Beispiel Vorträge zu den Zusammenhängen zwischen Schlafapnoe und überaktiver Blase, zur Sturzgefährdung unter Inkontinenzmedikamenten oder aber der Botulinumtoxininjektion an der Harnblase halten”, kündigt Wiedemann an. Bei der Jahrestagung der interdisziplinären und berufsgruppenübergreifenden Gesellschaft, in der Urologen, Gynäkologen, Koloproktologen sowie Pflegekräfte und Physiotherapeuten organisiert sind, werden traditionell wissenschaftliche Themen rund um die Stuhl- und Harninkontinenz abgehandelt. Es werden 1500 Besucher erwartet. Als Besonderheit hat der Tageungspräsident zur Kongresseröffnung einen Überraschungsgast eingeladen, dessen Identität erst bei der Kongresseröffnung gelüftet wird. (Universität Witten/Herdecke / ms)
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