Kooperation und Unterstützung bei stationären Operationen3. September 2021 © mstein – stock.adobe.com Ab September 2021 unterstützt das ärztliche Team der Hamburger Frauenklinik an der Elbe mit ihrer fachlichen Kompetenz den operativen Teil der stationären gynäkologischen Versorgung und der prästationären Ambulanz in der Helios Mariahilf Klinik Hamburg. Damit können Patientinnen, die stationär betreut werden müssen, jetzt noch zahlreicher von der fachlich exzellenten Versorgung in Hamburg profitieren. “Wir konzentrieren uns auch bei diesen Patientinnen auf das, was wir nachweislich am besten können, nämlich die hochkompetente gynäkologische Chirurgie”, berichtet Gynäkologin Dr. Cornelia Bormann, Partnerin der Frauenklinik an der Elbe, zum aktuellen Start dieser Kooperation. Grundsätzlich wird die Frauenklinik auch zukünftig an ihrem Grundsatz festhalten, wonach stets der ambulante, meist minimalinvasive Eingriff, dem stationären vorzuziehen ist. Doch nach Aussage von Dr. Cornelia Bormann kann nicht jede Patientin ambulant operiert werden und nicht jede Operation eignet sich für die häusliche Versorgung am Operationstag. Zum Beispiel internistische Vorerkrankungen oder einfach die Komplexität der geplanten OP erfordern in bestimmten Fällen eine stationäre Versorgung. Die Helios Mariahilf Klinik Hamburg setzt auf das Erfolgsmodell der Frauenklinik an der Elbe mit ihren vielen Spezialisten. Klinikgeschäftsführer Johannes Rasche freut sich auf “die Zusammenarbeit und die geballte Kompetenz der Operateure”, die jeweils höchste Qualifikationen gynäkologischer Chirurgie der Fachgesellschaften erfüllen. Darüber hinaus bietet die Frauenklinik umfassendes Know-how aus ihrem Endometriosezentrum Level II und dem Excellenzzentrum der Internationalen Asherman-Gesellschaft. Die klinischen Schwerpunkte für die stationären Operationen werden u.a. plastische Beckenbodenchirurgie, Endometriosechirurgie, Onkochirurgie und laparoskopische Operationen sein.
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