Lichtenberg-Preisgeld für Palliativmedizin gespendet3. Januar 2019 Die Vorsitzende des Fördervereins, Gaby Marbach (3.v.r.), nimmt die Spende von Dr. Maximilian Cohausz (3.v.l.) von der Urologischen Gemeinschaftspraxis entgegen. Foto: Raphaelsklinik Die „Urologische Gemeinschaftspraxis Münster“ hat das Preisgeld von 5000 Euro des Alexander-von-Lichtenberg-Preises an den “Förderverein Palliativmedizin Raphaelsklinik” gespendet. Auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) Ende September 2018 in Dresden konnten Dr. Walter Otto, Dr. Eckart Gronau und Dr. Maximilian Cohausz für ihre Gemeinschaftspraxis den Preis entgegennehmen (wir berichteten). Ausgezeichnet wurden damit unter anderem die außergewöhnlich enge Verzahnung zwischen der ambulanten und stationären Versorgung der Patienten und die Erweiterung des Behandlungsspektrums um komplementärmedizinische Angebote. Am 23.11.2018 übergaben Otto, Gronau und Cohausz das Preisgeld an Gaby Marbach, die Vorsitzende des Fördervereins Palliativmedizin an dem Krankenhaus, wo sie als Belegärzte tätig sind. Der Förderverein unterstützt die Palliativstation der Raphaelsklinik bei der Finanzierung von Leistungen, die von den Kassen nicht übernommen werden wie die Musiktherapie oder spezielle Rollstühle. „Diese großzügige Spende wird zu 100 Prozent den Patienten unserer Palliativstation zugute kommen!“, sagte Marbach während der Spendenübergabe. (Raphaelsklinik/ms)
Mehr erfahren zu: "Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen" Weiterlesen nach Anmeldung Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen In einer randomisierten, offenen Studie mit vier Therapieregimen gegen unkomplizierte Infektionen der unteren Harnwege (HWI) bei Frauen war Nitrofurantoin die wirksamste Therapie. Die einmalige Gabe von Fosfomycin half am wenigsten. […]
Mehr erfahren zu: "ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom" ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom Die Prognose beim neu diagnostizierten metastasierten Prostatakarzinom kann sehr unterschiedlich ausfallen. Könnte die dynamische Überwachung per zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) in Verbindung mit dem PSA-Wert und klinischen Parametern die Genauigkeit der […]
Mehr erfahren zu: "Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz" Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz Der Testosteron-Wert kann bei ansonsten gesunden Patienten mit nicht metastasiertem Hochrisiko-Prostatakrebs als Biomarker für die Frage dienen, ob Docetaxel zusätzlich zu einer Strahlentherapie (RT) und Androgendeprivationstherapie (ADT) verabreicht werden sollte.