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Liebe Leserinnen und Leser,
die Diagnostik der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) bleibt trotz moderner Methoden eine komplexe Aufgabe. Insbesondere die Abgrenzung zu klinisch ähnlichen neurodegenerativen Erkrankungen führt in der Praxis immer wieder zu Verzögerungen.
Eine neue Studie des Universitätsklinikums Bonn und des Alfried Krupp Krankenhauses Essen hat untersucht, inwieweit bestimmte Blutmarker die diagnostische Genauigkeit bei ALS verbessern können. Die Forschenden analysierten zwei Biomarker, die im Zusammenhang mit ALS bereits diskutiert werden, und zeigten, dass die Kombination beider Marker die Diagnosegenauigkeit verbessert.
Die Ergebnisse liefern Hinweise sowohl für die Diagnostik als auch für die Einschätzung des Krankheitsverlaufs. Welche Marker im Fokus standen und welche Unterschiede sich zwischen den Patientengruppen zeigten, können Sie im Newsletter nachlesen.
Außerdem erfahren Sie in dieser Ausgabe, wie ein einzelnes Gen psychische Erkrankungen verursachen kann, wie Mehrsprachigkeit die Hirnalterung verlangsamt und welche weiteren aktuellen Forschungsergebnisse die Neurowissenschaften derzeit bewegen.
Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen
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