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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Diabetologie und Endokrinologie,
Wissenschaftler des US-Forschungsinstituts Jackson Laboratory haben entdeckt, dass DNA-Sequenzveränderungen, von denen bekannt ist, dass sie das Diabetesrisiko einer Person erhöhen, damit zusammenhängen, wie gut Bauchspeicheldrüsenzellen mit zwei verschiedenen Arten von molekularem Stress umgehen können. „Das deutet darauf hin, dass Menschen mit diesen genetischen Varianten Inselzellen haben könnten, die schlechter auf Stress reagieren als andere Menschen“, kommentiert Prof. Michael L. Stitzel, Co-Autor der Studie.
Und Forscher des University College London Hospitals NHS Foundation Trust, Vereinigtes Königreich, haben herausgefunden, dass die Verwendung eines Wirkstoffes Patienten mit kongenitaler adrenaler Hyperplasie eine sichere Reduzierung ihrer Glukokortikoiddosis ermöglicht, die zu Immunsuppression, Knochenverlust und Stoffwechselkomplikationen führen kann.
Auch interessant: Eine neue Studie der Sun Yat-sen University, China, zur diabetischen Wundheilung zeigt, dass bei Diabetes-Patienten eine erhöhte PCSK9-Expression die Ubiquitinierung von VEGFR2 fördert und so die Endothelfunktion und die Wundheilung der Haut hemmt.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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