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Liebe Leserinnen und Leser,
eine umfangreiche Metaanalyse in der Fachzeitschrift „Lancet“ bestätigt: Unter wirksamer antiretroviraler Therapie und einer Viruslast von weniger als 50 Kopien/ml ist eine perinatale HIV-Übertragung auf das Kind fast ausgeschlossen. Für das Stillen bleibt die Evidenz hingegen begrenzt.
Tierexperimentelle Daten legen nahe, dass Gerüche fettreicher Lebensmittel in der Schwangerschaft neurobiologische und metabolische Programmierungen beim Nachwuchs auslösen können. Das berichten Forscher des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung. Die Ergebnisse könnten das Verständnis frühkindlicher Risikofaktoren für Adipositas erweitern.
Das könnte Sie auch interessieren: Das Deutsche IVF-Register meldet für 2024 einen historischen Tiefstand der Mehrlingsgeburten nach künstlicher Befruchtung von unter 10 Prozent. Grund hierfür ist das Konzept des „Single Embryo Transfers“.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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