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Liebe Leserinnen und Leser,
auf der Basis klinischer Daten haben Forscher des Karolinska Institutet (Schweden) vier Subtypen des Polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) identifiziert – mit jeweils unterschiedlichen metabolischen und reproduktiven Risikoprofilen. Die Studienergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Nature Medicine“, deuten laut den Autoren darauf hin, dass PCOS-Patientinnen künftig gezielter diagnostiziert und behandelt werden könnten.
Schwangere Frauen mit vorbestehender CKD erhalten häufig keine entsprechende Diagnose und werden unzureichend betreut. Das haben Forscher des Montefiore Medical Center Medicine (USA) festgestellt. Nur ein Bruchteil der Frauen erhält nephrologische Begleitung vor, während oder nach der Schwangerschaft, obwohl das Risiko für Frühgeburten, Schwangerschaftshypertonie und neonatalen Intensivbedarf deutlich erhöht ist, berichten die Autoren. Die Forscher leiten daraus einen dringenden Bedarf an verbesserter Diagnostik und integrierter Versorgung ab.
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Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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