|
Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gynäkologie,
neue Studienergebnisse aus den USA deuten darauf hin, dass Nipocalimab eine Anämie und die Notwendigkeit intrauteriner Bluttransfusionen bei Neugeborenen mit Morbus haemolyticus neonatorum verzögern oder verhindern könnte. „Nipocalimab ist das einzige Medikament in der Entwicklung, das das Potenzial hat, eine Reihe von Alloimmunerkrankungen zu behandeln, die den Fötus betreffen, wie etwa fetale/neonatale Alloimmun-Thrombozytopenie und immunvermittelter angeborener Herzblock“, kommentiert der Studienleiter Prof. Kenneth Moise.
Bei Frauen, deren Eileiter bei einer Sterilisation per Laparoskopie entfernt werden, treten nur geringfügig mehr chirurgische Komplikationen auf als bei Frauen, deren Eileiter einfach durchtrennt werden, so eine neue Studie aus Schweden.
Auch interessant: Eine neue US-Studie hat bei Frauen, die kurz vor der Empfängnis und im ersten Schwangerschaftsdrittel Pestiziden ausgesetzt sind, die in der Nähe ihres Wohnortes eingesetzt werden, eine erhöhte Rate von Totgeburten festgestellt.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
|