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Liebe Leserinnen und Leser,
die Symptome von Morbus Menière treten in der Regel im Erwachsenenalter auf. Bislang ging man davon aus, dass die Flüssigkeitsansammlung im Innenohr, die der Erkrankung zugrunde liegt, sich erst zu diesem Zeitpunkt entwickelt. Allerdings ist die genaue Ätiologie unklar. Jetzt konnte eine Studie zeigen, dass die Ursache möglicherweise bereits in der frühen Embryonalentwicklung des Innenohrs liegt. Demnach besteht ein Zusammenhang zwischen verschiedenen Entwicklungs-Genen sowie einem Signalweg mit der Erkrankung. Die Details finden Sie im entsprechenden Beitrag.
Außerdem stellen wir Ihnen in dieser Woche zwei Studien vor, die Behandlungsoptionen für Obstruktive Schlafapnoe (OSA) jenseits der kontinuierlichen Atemwegs-Überdruck-Therapie untersucht haben. Helfen könnte Betroffenen eine spezielle Yoga-Atemübung – der Shitali-Pranayama. Forschende aus Ägypten konnten eine signifikante Verbesserung der leichten bis mittelschweren OSA bei Studienteilnehmern nachweisen, die täglich ein Atemtraining absolvierten. Eine systematische Metaanalyse hatte hingegen den Einsatz von GLP-1-Rezeptoragonisten bei adipösen OSA-Patienten im Fokus. Dabei stellte sich Tirzepatid als am vielversprechendsten heraus. Mehr zu diesen beiden Studien lesen Sie in unserem Newsletter.
Eine interessante Lektüre und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen
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