|
Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kinder- und Jugendmedizin,
ein Unfall mit dem Fahrrad, ein Sturz vom Klettergerüst: Gehirnerschütterungen gehören zu den häufigsten Unfallfolgen bei Kindern und Jugendlichen. Da oft aber nicht klar ist, wie schwer die Kopfverletzung beispielsweise nach einem Unfall tatsächlich ist, werden auch viele Kinder mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingewiesen oder einer Computertomographie unterzogen. Dies bedeutet für die Kinder unnötigen Stress und eine vermeidbare Strahlendosis und könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn ein französisches Forscherteam hat eine Biomarker-Kombination identifiziert, mit deren Hilfe ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit hoher Sicherheit über das Blut diagnostiziert werden kann.
Die ausführlichen Ergebnisse der Studie sowie weitere interessante Neuigkeiten können Sie im Newsletter nachlesen.
Eine aufschlussreiche Lektüre und ein erholsames Wochenende wünscht Ihnen
|