|
Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Labormedizin,
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena haben herausgefunden, dass mittels Künstlicher Intelligenz auch für Experten täuschend echte histologische Bilder generiert werden können. Laut dem Team sind deswegen neue Methoden zur Erkennung gefälschter Daten in wissenschaftlichen Publikationen nötig.
Beim Urothelkarzinom kann eine Gesamtgenom-Mutationsanalyse zur ctDNA-Erkennung gegenüber der Röntgenbildgebung mit einer medianen Vorlaufzeit von 131 Tagen auch eine Prognose des Patientenergebnisses bieten. Zudem erlaubt die Charakterisierung von Plasmaproben mit hohen ctDNA-Spiegel nach Behandlung, neu aufgetretene Mutationssignaturen und Kopienzahlvariationen zu identifizieren.
Da es sich bei diesem Newsletter um den letzten dieses Jahres handelt, wünsche ich Ihnen bereits jetzt ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
|