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Liebe Leserinnen und Leser,
Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover haben erstmals spezifische N-Glykane auf Nierenzellen als potenzielle prädiktive Biomarker für das Ansprechen auf Immun-Checkpoint-Inhibitoren beim klarzelligen Nierenzellkarzinom identifiziert. Die Ergebnisse könnten helfen, Responder und Non-Responder vor Therapiebeginn zu unterscheiden und eine personalisierte Immuntherapie mit weniger Nebenwirkungen zu ermöglichen.
Eine bevölkerungsbasierte Berechnung der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) kann Risikopatienten für die chronische Nierenkrankheit (CKD) deutlich früher identifizieren als fixe Grenzwerte. Das berichten Forschende des Karolinska Institutet (Schweden). So sind eGFR-Werte unterhalb des 25. Perzentils der Bevölkerungsverteilung mit einem erhöhten Risiko verbunden – selbst bei scheinbar normalen eGFR-Werten. Dieses Vorgehen könnte die CKD-Früherkennung und Prävention in der klinischen Praxis verbessern.
Das könnte Sie auch interessieren: Die Daten einer US-amerikanische Beobachtungsstudie deuten darauf hin, dass bei erwachsenen Patienten mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM) bereits alltagsnahe Bewegung wie Gehen oder Gartenarbeit ab CKM-Stadium 2 mit einer signifikanten Reduktion der Gesamtmortalität assoziiert ist.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und ein schönes Wochenende.
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