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Liebe Leserinnen und Leser,
wenn in naher Zukunft in Deutschland das Lungenkrebs-Screening als Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen startet, richtet es sich an eine bestimmte Altersgruppe. Berechtigt für eine jährliche Untersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomographie sind dann Menschen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren mit einem Zigarettenkonsum von mindestens 25 Jahren. Für die Früherkennungsuntersuchungen infrage kommen dabei sowohl Personen, die immer noch rauchen, als auch solche, die vor höchstens zehn Jahren mit dem Rauchen aufgehört haben. Doch macht das Sinn?
Forschende des Deutschen Krebsforschungszentrums haben eine risikoadaptierte Strategie erarbeitet, bei der die „Risikoverzögerungszeit“ eine entscheidende Rolle spielt. Zu welchen Erkenntnissen sie dabei kamen, erfahren Sie in unserer Top-Meldung.
Außerdem berichten wir unter anderem über eine Möglichkeit vorherzusagen, welche Patienten mit Kleinzelligem Lungenkarzinom auf den bispezifischen T-Zell-Engager Tarlatamab ansprechen. Auch skizzieren wir Ergebnisse einer aktuellen Veröffentlichung, in der die Lungenkrebsmortalität in Europa für das Jahr 2026 hochgerechnet wird. Die Autoren sehen eine Stabilisierung der altersstandardisierten Sterberate unter Frauen mit Lungenkrebs voraus.
Lesen Sie mehr zu diesen und anderen Themen aus der Pneumologie in unserem Newsletter und auf unserem Nachrichtenportal. Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche!
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