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Liebe Leserinnen und Leser,
Kriegsverletzungen, wie sie in der Ukraine an der Tagesordnung sind, führen auch dazu, dass in der Medizin und Medizintechnik neue Entwicklungen vorangetrieben werden, etwa im Bereich der Knochenimplantate. So hat beispielsweise ein Forscherteam des Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung mit einem speziellen Verfahren poröse Strukturen im Nanometerbereich auf Titanoberflächen von Implantaten erzeugt, in denen antimikrobielle Silberionen, aber auch Antibiotika wie in einem Schwamm eingelagert sind. Details dazu lesen Sie in unserer Top-Meldung.
Längst ist die Medizin keine Männerdomäne mehr, die Karriereschritte aber schon? In O&U sieht man jedenfalls noch Nachholbedarf. Erfahren Sie mehr über Karriereknick, Gender-Care-Gap und wie mit gezielter Förderung weit mehr Orthopädinnen und Unfallchirurginnen als bisher Karrierechancen im Fach ermöglicht werden sollen.
Lesen Sie zudem, warum die Arbeitsgemeinschaft der Medizinischen Wissenschaftlichen Fachgesellschaften Open-Access-Angebote in Gefahr sieht oder Künstliche Intelligenz in Physik eine schlechte Note erhält – zumindest in der Medikamentenentwicklung.
Eine interessante Lektüre dieser und weiterer Themen sowie eine schöne Woche wünscht Ihnen
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