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Liebe Leserinnen und Leser,
zwar gehört der Einsatz von künstlichen Hüft- und Kniegelenken zu den erfolgreichsten Eingriffen überhaupt, dennoch hat die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik vor drohenden Behandlungslücken gewarnt. Diese betreffen nicht die Eingriffe selbst, sondern die Zeit davor und danach. Die Vorbereitung auf eine OP und die Rehabilitation spielen den Endoprothetik-Experten eine entscheidende Rolle für den Behandlungserfolg. Fortschreitende Ambulantisierung und Fachkräftemangel verlangten jedoch eine bessere Organisation der endoprothetischen Eingriffe. Ein neues AE-Komitee soll deshalb Leitplanken für den gesamten Behandlungspfad entwickeln. Dies ist eines der Themen, welches die AE auf ihrem 30-jährigen Jubiläumskongress, der vergangene Woche in München stattgefunden hat, diskutiert und der Öffentlichkeit vorgestellt hat.
Welche Chancen Endprothetik heute bietet, war ebenfalls Thema in München: Personalisierte Medizin, moderne Implantate und OP-Techniken ermöglichen heute vielen Patienten nach dem Eingriff ein schmerzfreies und in großen Teilen uneingeschränktes Leben mit künstlichem Gelenk – und das oft mit einmaligem Eingriff ohne Revision bis zum Lebensende.
Details zu diesen und anderen Aspekten der Endoprothetik lesen Sie in unserem Newsletter.
Ein informative Lektüre und schöne Woche wünscht Ihnen
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