Orthopädische Klinik der Universität Regensburg bleibt weiterhin im Asklepios Klinikum Bad Abbach11. März 2024 Asklepios Klinikum Bad Abbach (Foto: Asklepios) Die Orthopädische Klinik der Universität Regensburg und damit auch der Lehrstuhl für die W3-Professur für Orthopädie verbleiben weiterhin im Asklepios Klinikum Bad Abbach. Beide Seiten haben sich auf eine unbefristete Verlängerung des seit 2006 bestehenden Kooperationsvertrags verständigt, vermeldet Asklepios. Frühestens im Jahr 2034 könnte der Vertrag gekündigt werden und biete so durch die lange Laufzeit für alle Beteiligten Planungssicherheit. „Ich freue mich sehr, dass wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzenkönnen“, sagt Johann Bachmeyer, Regionalgeschäftsführer Bayern Nord/Ost derAsklepios Kliniken. „Diese Konstellation bietet allen Beteiligten Vorteile. AlsCenter of Excellence mit hoher fachlicher Expertise profitieren am meisten diePatienten von der hervorragenden Versorgung.“ „Es ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie die Zusammenarbeit von privaterund universitärer Medizin die Gesundheitsversorgung auf ein neues Niveau hebenkann”, so Marco Walker, CEO des Asklepios Konzerns. Seit 2000 ist die Klinik und Poliklinik für Orthopädie in den Lehr- undForschungsbetrieb der Universität Regensburg integriert. Ihr Direktor, Prof. JoachimGrifka, ist gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls für Orthopädie. Bekannt ist dieKlinik für ihren Schwerpunkt im Bereich der Hüft- und Knieendoprothetik. Nebender orthopädischen Klinik der Universität Regensburg bietet das Klinikum nochein Zentrum für Wirbelsäulen- und Skoliosetherapie, eine Klinik fürRheumatologie / Klinische Immunologie sowie das Zentrum für orthopädische undrheumatologische Rehabilitation. Insgesamt versorgt das gesamte Klinikum über10.000 stationäre und ca. 25.000 ambulante Patient:innen.
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