Sophia Schlette wird Geschäftsführerin des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen30. Juli 2019 Sophia Schlette, MPH, wird BVDD-Geschäftsführerin. © Florian Willnauer Ab dem 1. August 2019 übernimmt die bisherige Leiterin der Stabsstelle Politik, Sophia Schlette, die neu geschaffene Position der Geschäftsführerin des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD). Sie gilt als ausgewiesene Kennerin der Gesundheitspolitik-Szene in Berlin, nun übernimmt Sophia Schlette, MPH, die Geschäftsführung des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen und entlastet damit den Vorstand beim Tagesgeschäft. Die BVDD-Stabsstelle Politik, die Frau Schlette seit 2016 leitet, geht über in die neu geschaffene Position. „An der Tätigkeit für den BVDD reizt mich insbesondere die enorme Dynamik der Dermatologie. Die Zukunft des Faches ist jung, weiblich und innovativ. Die neue Verantwortung möchte ich nutzen, um in enger Abstimmung mit dem Vorstand die Vorreiterrolle der Dermatologie – beispielsweise beim Einsatz neuer Technologien – weiter voranzutreiben“, so die neue Geschäftsführerin. „Wir freuen uns sehr, dass wir die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Sophia Schlette durch diesen Schritt ausbauen und gleichzeitig die Präsenz unseres Verbandes in Berlin weiter stärken können“, kommentiert BVDD-Präsident Dr. Klaus Strömer die Personalentscheidung. In Bonn aufgewachsen, ist Sophia Schlette seit 1985 begeisterte Wahlberlinerin. Nach ersten Berufsjahren in der Entwicklungszusammenarbeit absolvierte sie ein Postgraduate Studium an der Harvard Chan School of Public Health, gefolgt von Beratungs-, Projektleitungs- und Forschungstätigkeiten für Think Tanks, Politik, Selbstverwaltung und internationale Organisationen im In- und Ausland, unter anderem für die Kassenärztliche Bundesvereinigung, den Gemeinsamen Bundesausschuss, die Bertelsmann Stiftung, die WHO, das IGES Institut sowie für Kaiser Permanente in Oakland, Kalifornien, USA. Der Arbeitsschwerpunkt der Politik- und Gesundheitswissenschaftlerin liegt auf strategischer Politikberatung im Inland, ihr Hobby ist das internationale Horizon Scanning und der Wissenstransfer für mehr Versorgungsqualität und Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung.
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