St. Josefskrankenhaus Heidelberg: Neue leitende Oberärztin für Myomtherapie, Inkontinenz- und Beckenbodenchirurgie1. Juli 2025 Dr. Ratiba Ritter und Dr. Matthias Michael Dufner. Bildrechte: St. Josefskrankenhaus Heidelberg Die Gynäkologie am St. Josefskrankenhaus in Heidelberg hat eine neue leitende Oberärztin bekommen: Dr. Ratiba Ritter. Bereits von 2021 bis Anfang 2025 war die Fachärztin Ritter am ebenfalls zur Klinikgruppe gehörenden Heilig-Geist Hospital Bensheim tätig. Dort war sie nach Angaben des St. Josefskrankenhaus Heidelberg am Aufbau der Gynäkologie zur eigenständigen Hauptabteilung und der Gründung des interdisziplinären Kontinenz-Zentrums beteiligt. Nun übernimmt sie als leitende Oberärztin Verantwortung für die Weiterentwicklung der Gynäkologie am St. Josefskrankenhaus. Ihre AGUB-II-Zertifizierung bescheinigt Ritter eine Spezialisierung in der modernen Urogynäkologie. Mit Feingefühl und Fachwissen behandeln Der Schwerpunkt von Ritters Tätigkeit liegt in der Diagnostik und Therapie von Inkontinenz und Beckenbodensenkungen. „Die vollständige Entfernung der Gebärmutter ist nach wie vor eine häufig gewählte Behandlungsmethode – oft in Unkenntnis über sanftere Alternativen“, erklärt Ritter. „In den letzten Jahren haben sich jedoch zahlreiche Verfahren etabliert, bei denen die Gebärmutter erhalten bleiben kann – auch unabhängig vom Alter oder Kinderwunsch.“ Für die Wahl der Therapiemethode geben Faktoren wie Lage, Größe, Anzahl der Myome, Symptome und Kinderwunsch, aber auch der Wunsch nach Erhaltung der Gebärmutter – durchaus unabhängig vom Lebensalter – den Ausschlag, so die Fachärztin.
Mehr erfahren zu: "Hormonrezeptor-positiver Brustkrebs: Blutbiomarker für Verzicht auf Chemotherapie" Hormonrezeptor-positiver Brustkrebs: Blutbiomarker für Verzicht auf Chemotherapie US-Wissenschaftler haben einen Blutbiomarker identifiziert, der Tausenden Frauen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs eine unnötige Chemotherapie ersparen könnte.
Mehr erfahren zu: "Zervikales Angioleiomyom als seltene Ursache von Menorrhagie und Beckenschmerzen" Zervikales Angioleiomyom als seltene Ursache von Menorrhagie und Beckenschmerzen Ein zervikales Angioleiomyom ist ein äußerst seltener benigner Tumor, der aufgrund ähnlicher Symptome häufig mit häufigeren gynäkologischen Erkrankungen verwechselt wird. Ein aktueller Fallbericht zeigt, welche Bedeutung eine sorgfältige Diagnostik bei […]
Mehr erfahren zu: "Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken" Weiterlesen nach Anmeldung Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern des MD Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat einen Weg aufgezeigt, das Darmmikrobiom so zu verändern, dass Chemotherapien auf Nanopartikelbasis […]