Symptomatische Therapie von Reizhusten20. Februar 2024 © vadimverenitsyn – stock.adobe.com (Symbolbild) In der kalten Jahreszeit häufig anzutreffen: Reizhusten. Wird der unproduktive Husten zur Qual, können Hustenstiller insbesondere zu einer ungestörten und erholsamen Nachtruhe beitragen. Reizhusten kann die Betroffenen stark beeinträchtigen – sei es während des Tages beim Sprechen oder während der nächtlichen Erholungsphase. Insbesondere während der Erkältungszeit suchen viele Patientinnen und Patienten Rat in der ärztlichen Sprechstunde. Die vielfältigen Ursachen für Reizhusten machen die Differenzialdiagnose zu einem der ersten Schritte in der therapeutischen Entscheidungsfindung. Lassen sich dabei bestimmte Grunderkrankungen ausschließen, können BronchiCodein® Tropfen den unangenehmen Hustenreflex unterdrücken. Die verschreibungspflichtigen Tropfen mit dem Wirkstoff Codeinphosphathemihydrat sind zur symptomatischen Therapie von Reizhusten bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen. Bei einer Einzeldosis von 20–50 Tropfen (entspricht 16–40 mg Codein) ist die Dosierung der Ausprägung von Hustenfrequenz und -stärke anzupassen. Mit Zeitabständen von sechs bis acht Stunden können die Tropfen zwei- bis dreimal täglich eingenommen werden. Dabei hängt die Dauer der Anwendung vom weiteren Verlauf der Erkrankung ab. Die Tropfen sollen vorzugsweise auf Zucker oder – beispielsweise von Diabetikerinnen und Diabetikern – alternativ in heißem Tee eingenommen werden.
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