UKE: iPRIME-CS erforscht Fehlregulation bei Nieren- und Autoimmunerkrankungen27. Januar 2026 Foto: © wladimir1804/stock.adobe.com Das Nachwuchsprogramm „iPrime-Clinical Scientist“ (iPRIME-CS) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung für weitere drei Jahre mit insgesamt 1,3 Millionen Euro gefördert. Der wissenschaftliche Fokus von iPRIME-CS liegt auf dem molekularen Verständnis von Immunregulation und -fehlregulation bei Nierenerkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Das Ziel ist die Entwicklung neuer präventiver, diagnostischer und therapeutischer Anwendungen. Das Kolleg ist interdisziplinär angelegt und bindet international führende UKE-Experten für verschiedene Organsysteme ein. Darüber informiert das UKE in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Forschenden werden in ihren einzelnen Projekten überschießende Immunreaktionen, Infektionen und resultierende Gewebeantworten in diesen unterschiedlichen Systemen charakterisieren und vergleichend analysieren. Das iPrime-Clinical Scientist-Programm komplettiert das iPrime-Programm für Medizinstudierende (iPrime-MD) und Medical Scientists (iPrime-PhD) zu einem thematisch eng verknüpften Ausbildungscluster, der in Deutschland einmalig ist. Mehr zum iPRIME-CS iPRIME-CS ist ein strukturiertes Clinician Scientist Programm für Ärzte, die an Forschung interessiert sind und auf Basis wissenschaftlicher Exzellenz ausgewählt werden, informiert das UKE. Neben einem individuellen Lehrplan für die klinische und wissenschaftliche Ausbildung werden die Stipendiaten bei der Umsetzung von wissenschaftlichen Ideen und dem Aufbau eigener Perspektiven individuell betreut und begleitet. Eingebettet ist das iPRIME-CS Programm dabei in der gemeinsamen Struktur des Hamburg Center for Translational Immunology, heißt es weiter. Kontakt für Rückfragen: Prof. Tobias Huber und Prof. Ulf Panzer, beide III. Medizinische Klinik und Poliklinik am UKE.
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